All posts by: Alina Matt

About Alina Matt

14. Kolloquium Prozessanalytik- reichen Sie Ihr Poster ein!

Liebe Mitglieder des Ak Prozessanalytik, liebe Interessierte der Prozessanalytik,

wie bereits angekündigt findet das

das 14. Kolloquium Prozessanalytik mit dem Leitthema

Stabilität von und durch PAT Lösungen – vom Sensor über die Methode zum Prozess-

vom 3.-5. Dezember 2018 im Schloss Herrenhausen zu Hannover statt.

Eine Programmübersicht finden Sie hier:

http://arbeitskreis-prozessanalytik.de/wp-content/uploads/2017/02/Flyer_AK_PAT_2018_14.Kolloquium_online_endg%C3%BCltig-002.pdf

Das detaillierte Vortragsprogramm finden Sie in Kürze unter:

http://arbeitskreis-prozessanalytik.de/veranstaltungen/herbstkolloquium/

Poster können noch bis zum 30. September eingereicht werden unter:

http://arbeitskreis-prozessanalytik.de/veranstaltungen/herbstkolloquium/  oder https://veranstaltungen.gdch.de/tms/frontend/index.cfm?l=8380&sp_id=1&selSiteID=Abstracteinreichung

Eine Einreichung von Last-Minute-Postern ist noch bis zum 30. Oktober möglich. Eine Aufnahme in den Tagungsband kann dann jedoch leider nicht mehr garantiert werden.

Wir freuen uns über zahlreiche Einreichungen von Posterbeiträgen!

Zur Teilnehmeranmeldung für das Kolloquium gelangen Sie über diesen Link:

https://veranstaltungen.gdch.de/tms/frontend/index.cfm?l=8380&sp_id=1&selSiteID=registration

Herzliche Grüße

Christoph Herwig und das Organisationskomittee!

Bitte antworten Sie auf diese E-Mail nur an folgende Adresse: fg-ach-ak-prozessanalytik-f04e2026@info.gdch.de

August 15, 2018 Allgemein

Doktorandenseminar 2018- jetzt anmelden

Wir freuen uns sehr, Ihnen den Termin für das 12. interdisziplinäre Doktorandenseminar 2018 mitzuteilen. Die Veranstaltung findet vom 25.-27.03.2018 (So bis Di) an der BAM in Berlin-Adlershof statt.

Das diesjährige Thema des Doktorandenseminars laut „MVDA – von Daten zu smarten Entscheidungen“. Passend dazu konnten wir folgende Gastredner gewinnen:

  • Clemens Minnich (S-PACT GmbH)
  • Kristina Eisen (BASF)

Außerdem werden Tobias Eifert (Evonik) und Dominik Rabus (Gründer von LUPYLED;  Country Manager bei Spectral Engines) Gastvorträge zu Ihren Berufserfahrungen halten.

Sie können sich ab sofort anmelden. Bitte füllen Sie hierzu das untenstehende Formular aus und senden Sie es an:

vanessa.karabetian@tuwien.ac.at.

Bitte geben Sie auch den Titel und die Art (Poster/Vortrag) ihres Beitrags an. Die eingereichten Beiträge müssen sich NICHT zwingend an dem diesjährigen Thema orientieren.

Der vorläufige Anmeldeschluss ist 04.03.2018.

Bitte reichen Sie bis dahin auch ihren Abstract ein, ebenfalls an Vanessa Karabetian.

Das Doktorandenseminar ist wegen seines familiären Charakters eine hervorragende Möglichkeit für Doktoranden, ihre Arbeiten in Form von Vorträgen und Postern vorzustellen. Lernen können sie voneinander, aber auch von den anwesenden Partnern aus der Industrie, und miteinander, beispielsweise bei unserem besonders kreativen Design Thinking Workshop. Zum Networking dienen zusätzlich unsere Abendveranstaltungen,. Auch dieses Jahr haben uns wieder etwas Besonderes überlegt.

Zusätzlich werden Preise für das beste Poster und die besten Vorträge vergeben. Allen Doktoranden, die sich mit einem Beitrag anmelden wird ein Reisestipendium in Höhe von 250 Euro gewährt.

Wir freuen uns auf ihre Anmeldung und Teilnahme. Zögern sie nicht, bei Fragen an uns heranzutreten.

Eindrücke des diesjährigen Doktorandenseminars finden sie unter: http://arbeitskreis-prozessanalytik.de/veranstaltungen/doktorandenseminar/

Bitte leiten sie diese Email auch an interessierte Kollegen aus ihrem Umfeld weiter.

Wir verbleiben mit besten Grüssen und besten Wünschen für den Jahreswechsel.

Alina Matt und Team

________________________

 

Anmeldeformular

Dezember 22, 2017 Allgemein

Unser Herbstkolloquium 2017

  1. Kolloquium Prozessanalytik „Prozessführung in der modernen Produktion – Brückenschläge von der Fertigungstechnik zur Industrie 4.0“, 21.-22.11.2017, FESTO Esslingen-Berkheim

Programm online: Melden Sie sich an!

 

Sehr geehrte Interessierte der Prozessanalytik,
wir freuen uns sehr, Ihnen das hochkarätige Programm des 13. Kolloquiums Prozessanalytik vorzustellen. Nutzen Sie den Vorteil des Frühbucherpreises und melden Sie sich bis zum 21. Oktober 2017 an. Das 13. Kolloquium des Arbeitskreises Prozessanalytik der DECHEMA und der GDCh-Fachgruppe Analytische Chemie, das von der DECHEMA veranstaltet wird, beleuchtet die gesamte Bandbriete der Anwendungen und des Nutzens der Prozessanalytik in zukünftigen Herausforderungen der Prozessindustrie.
In Postern und Vorträgen beleuchten wir aktuelle Fragen wie

  • welche Konzepte der Sensorik können aus der Fertigungstechnik in die Prozessanalytik übertragen werden?
  • welche Auswirkung hat PAT 4.0 auf unsere Arbeitswelt?
  • welche Beispiele illustrieren die erfolgreiche Implementierung der kontinuierlichen und der modellbasierten Prozessführung?

Sie möchten sich noch mit einem Poster und Poster-Kurzvortrag beteiligen? Dann sichern Sie sich einen der noch wenigen freien Plätze und reichen Sie einen Poster-Beitrag ein!
Im Rahmen der Tagung wird der Prozessanalytik-Award 2017 für die beste Abschlussarbeit auf dem Gebiet der Prozessanalytik vergeben. Bewerben Sie sich bis zum 22. September 2017, Informationen zur Einreichung finden Sie hier.
Für den „Trialog“ zwischen Forschern, Geräteherstellern und Anwendern werden zahlreiche Hersteller vor Ort sein. Sie waren in der Vergangenheit bereits Sponsor und Aussteller und möchten wieder vertreten sein? Dann buchen Sie direkt einen Stand oder fordern Sie als wiederholter Aussteller Ihren Rabattcode von netto 500 € bei strein@dechema.de an.
Erfahren Sie mehr zur Tagung und Anreise auf unserer Webseite.
Wir freuen uns sehr, Sie im November 2017 im Technologiezentrum der Festo AG & Co. KG in Esslingen-Berkheim zu begrüßen.
Das Organisationskomitee
Florian Zieker, Festo AG & CO KG, Esslingen- Dr. Jens Nolte, inno-spec GmbH, Nürnberg/D- Alina Matt, Biotronik AG, Bülach/CH- Dr. Martin Gerlach, Bayer AG, Leverkusen/D- Prof. Dr. Christoph Herwig, TU WIEN, Wien/A
Kontakt: Nadja Strein Tel.: +49 69-7564-249 Fax: +49 69-7564-176 E-Mail: strein@dechema.de

 

 

August 28, 2017 Allgemein

Prozessanalytik-Award 2017 für die beste Abschlussarbeit auf dem Gebiet der Prozessanalytik

 

 

Einsendeschluss: 22.09.2017

Prozessanalytik-Award 2017 für die beste Abschlussarbeit auf dem Gebiet der Prozessanalytik

Sie haben im Jahr 2016 jemanden betreut dessen Abschlussarbeit sich mit der Prozessanalytik beschäftigt? Wenn Sie finden, diese Abschlussarbeit hätte eine Auszeichnung verdient, dann sind Sie bei uns richtig.

Der Prozessanalytik-Award wird vom Arbeitskreis Prozessanalytik jährlich für die beste Qualifizierungsarbeit (Masterarbeiten, Dissertationen) auf dem Gebiet der Prozessanalytik für das vergangene Jahr vergeben. Aus den Einreichungen wählt eine Jury des Vorstandes des Arbeitskreises die Preisträger die Preisträgerinnen aus. Der Gewinner darf sich über ein Preisgeld in der Höhe von € 1.000 und einer zweijährigen kostenlosen Mitgliedschaft in der GDCh oder der DECHEMA freuen. Bewerbungen für den Prozessanalytik-Award 2017, der auf dem 11. Herbstkolloquium vom 21.-22.11.2017 in Esslingen vergeben wird, werden bis zum 22.09.2017 entgegengenommen. Vorschläge durch Betreuer bitte direkt an den Vorstand des AK Prozessanalytik (vorstand(ät)arbeitskreis-prozessanalytik.de, bitte „(ät)“ ersetzen).

Einzureichende Unterlagen:

  • kurze Begründung
  • Abstract oder Kopie der Abschlussarbeit

Es können nur Einreichungen der/des Betreuers akzeptiert werden!

Der Vorstand hat sich darauf verständigt, keine Arbeiten auszuwählen, die mit den Firmen oder Einrichtungen der Jury in Verbindung stehen.

Hier geht es zu den Gewinnern der vergangenen Jahre:

http://arbeitskreis-prozessanalytik.de/derarbeitskreis/preise/

 

 

August 10, 2017 unsere News

FDA Warning Letter wegen OOS und Out-of-Trend Egebnissen

19.06.2017

FDA Warning Letter wegen OOS und Out-of-Trend Egebnissen

Dem Warning Letter der FDA an einen chinesischen Wirkstoffhersteller  vom April 2017 lag eine FDA-Inspektionen im September 2016 zu Grunde.

Der Warning Letter hatte lediglich 2 Beanstandungen. Bei beiden Punkten ging es um die Probenahme:

Zum Einen wurde bei der Inspektion festgestellt, dass bei ungefähr 10% der im Zeitraum Dezember 2014 bis September 2016 hergestellten Wirkstoffchargen das Limit bei einer bestimmten Verunreinigung überschritten wurde. Darüber hinaus wurden bei weiteren 10% der Chargen Out-of-Trend Ergebnisse erzielt.

Die Chargen mit den OOS-Ergebnissen wurden zwar reprozessiert, es wurden dazu aber keine wirksamen Korrekturmaßnahmen (CAPA) implementiert zur Korrektur des Prozess-Designs und der eingesetzten Kontrollen.

Man wollte spezifische Prozess-Parameter bei der Herstellung der neuen Chargen für die Performance Qualification des Prozesses überwachen. Allerdings stimmten die vorgeschlagenen Parameter nicht mit den „kritischen“ Prozess-Parametern überein, die das Unternehmen in den letzten 3 Jahren überwacht hatte. Es wurden auch nicht alle Parameter überwacht, die die Firma in den neuesten Prozess-Qualifizierungsstudien als „kritisch und signifikant“ kategorisiert hatte.

Zum Zweiten wurde bei der FDA-Inspektion beanstandet, dass der Probenahmeplan nicht auf wissenschaftlich begründete Probenahmeverfahren beruhen würde.

Der FDA-Inspektor dokumentierte Defizite im Probenahmeplan bei der Validierung der Herstellung eines Wirkstoffes.

Die Firma muss nun für alle hergestellten Wirkstoffe die Angemessenheit der Probenahmepläne bewerten. Weiterhin erwartet die FDA ein Qualitätssystem über die Verbesserungen, mit denen das Unternehmen sicherstellen kann, dass alle Probenahmeverfahren repräsentativ sind und dass sie in der Lage sind, die Nicht-Einheitlichkeit der Qualitätsattribute zu detektieren, die innerhalb eines Charge variieren können.

Lesen Sie auch den vollständigen FDA Warning Letter an Teva Pharmaceutical and Chemical.

https://www.gmp-navigator.com/dnews_05997_FDA-Warning-Letter-wegen-OOS-und-Out-of-Trend-Egebnissen_15923,15921,15922,Z-AYL.html

August 8, 2017 Allgemein

Bekanntmachung – Förderung von Forschungsvorhaben im Bereich Methoden und Werkzeuge für Aggregation und Disaggregation von Prozessen im Internet der Dinge

Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben im Bereich Methoden und Werkzeuge für Aggregation und Disaggregation von Prozessen im Internet der Dinge – Resilienz und Ausfallsicherheit in offenen, emergenten IT-Systemen im Rahmen des Förderprogramms „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“. Bundesanzeiger vom 03.07.2017

siehe

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1383.html

 

 

August 8, 2017 Allgemein
  • 1
  • 2