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PAT Labs und Smarte Sensoren der Zukunft – der AK PAT auf der Titelseite

Veröffentlichung in Advances in Process Analytics and Control Technology

Als Arbeitskreis Prozessanalytik verbinden wir die Anwender, Hersteller und Hochschulen /Forschungsinstitute im Bereich der PAT und dabei unterstützen wir die Community mit aktuellen Trendberichten und Einblicke in zukünftige Entwicklungen. Der letzte Beitrag in diesem Kontext ist nun im Journal „Analytical and Bioanalytical Chemistry“ als Open-Access-Veröffentlichung erschienen.

Während einer der Sitzungen im Kreise des erweiterten Vorstands wurde über aktuelle Themen im Bereich der PAT Labore – aber auch der Entwicklungen smarter Sensoren diskutiert. Dabei wurde beschlossen: „Durch die vorhandenen Kompetenzbereiche im AK PAT können wir in diesen aktuellen Feldern einen Beitrag leisten und sollten uns positionieren!“, und optimaler Weise als kombinierte Feature-Artikel in einem entsprechenden Journal. Die vier Autoren Christoph Herwig (TU Wien), Kristina Eisen (Daiichi Sankyo), Michael Maiwald (BAM) und Tobias Eifert (Covestro) haben sich nach der Vorstandssitzung in einigen Telefon-Konferenzen zusammen gefunden, um die Themen zu besprechen, inhaltlich einen roten Faden zu generieren und ein gemeinsames Bild der beiden Paper zu entwickeln. Dabei war insbesondere die Diskussion über die Vereinigung von „Physical Twin“ und „Digital Twin“ im Kontext Smarter Sensoren sehr spannend. Die Reviewer haben ebenfalls noch einmal wertvolle Hinweise gegeben. Die Inhaltliche Arbeit kann man am besten als unseren „Trialog“ beschreiben, da die Autoren die drei Sektoren (Anwender, Hersteller und Forschung) zusammen mit den Jungmitgliedern wiederspiegeln. Das Schöne daran? Der gemeinsame Funke ist nun übergesprungen auf das Deckblatt der kommenden Ausgabe  „Analytical and Bioanalytical Chemistry“.

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März 17, 2020 Blog

Expert_in Prozessanalysentechnik (m/w/d), BASF, Schwarzheide, Deutschland

Unsere Fachstelle Prozessanalysentechnik (PAT) unterstützt die Produktion am Standort bei allen prozessanalytischen Aufgaben. Dabei umfasst das Spektrum unserer Services die Beratung, Fachplanung sowie die Wartung und Instandhaltung von PAT-Einrichtungen für den gesamten Standort entlang der Versorgung, Produktion und Entsorgung.

  • Sie erbringen fachplanerische Leistungen im Bereich der Prozessanalysentechnik und erarbeiten Strategien für technische Anlagen unter Berücksichtigung fachlicher Regelwerke, von der Idee bis zur Implementation im Betrieb.
  • Zudem führen Sie Arbeiten zur Inbetriebnahme von PAT-Einrichtungen selbst durch und koordinieren Arbeiten zur qualitätsgerechten technischen Realisierung.
  • Weiterhin stehen Sie im kontinuierlichem Austausch mit der Analytik, der Fachstelle für Automatisierungstechnik, dem Team der Prozess- und Verfahrensoptimierung sowie weiteren Einheiten am Standort.
  • Sie vertreten die Teamleitung und arbeiten aktiv in der PAT-Community der BASF sowie in externen Gremien mit.
  • Mit Begeisterung treiben Sie die digitale Transformation des Standorts voran und tragen entscheidend dazu bei, Prozessverbesserungen zu erzielen.

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März 6, 2020 Ausschreibung

Vertriebs- & Projektmanager Rübenqualitätsanalyse (m/w/d) , KWS Saat, Einbeck, Deutschland

  • Leitung der Projektaktivitäten außerhalb Nordamerikas.
  • Entwicklung einer langfristigen Strategie zur Wertschöpfung aus der Zuckerrübenqualitätsanalyse für die KWS Gruppe.
  • Umsetzung der bestehenden Projekte mit Kunden.
  • Steuerung aller vertriebs- und marketingrelevanten Prozesse: Beziehungsmanagement, Konzeptentwicklung, Preisgestaltung, Kommunikation, Vertragsgestaltung.
  • Management der Lieferanten von Technologiekomponenten: Verträge, Beziehungen und technologische Weiterentwicklung.
  • Weiterentwicklung der Technologie in enger Zusammenarbeit mit internen und externen Stakeholdern: Umsetzung bereits definierter R&D Maßnahmen als auch Aktivitäten zur Mehrwerterstellung für Kunden und KWS mit Zuckerrübenqualitätsanalysen.

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März 6, 2020 Ausschreibung

Wissenschaftler (m/w/d) Rüben-Qualitätsanalyse, KWS Saat, Einbeck, Deutschland

Ihre Aufgaben:

  • Kalibration, Validation, Datenanalyse und Weiterentwicklung bestehender mobiler (Beetrometer®) und stationärer NIRS- Anwendungen für die online- Erfassung von Qualitätsparametern
  • Unterstützung des internen KWS Geschäftsbereiches Business Development bei der Kommerzialisierung des Beetrometer® (Präsentation der Ergebnisse auf Konferenzen, Besuch potenzieller Kunden)
  • Planung, Anleitung, Analyse und Ergebnis-Präsentation von Versuchen für Kundenspezifische Beetrometer® Anwendungen
  • Ansprechpartner für Kunden, einschließlich Support und Fehlerbehebung per Telefon, E-Mail und persönlich
  • Weiterentwicklung der Technologie in enger Zusammenarbeit mit internen und externen Stakeholdern
  • Arbeit in einem internationalen Team

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März 6, 2020 Ausschreibung

Doktorandenseminar 2019

Bericht des 13. interdisziplinären Doktorandenseminars 2019 in Berlin-Adlershof

Vom 18 bis 20 März 2019 fand das 13. Interdisziplinäre Doktorandenseminar mit dem Leitthema „PAT and beyond“ in Berlin Adlershof an der Bundesanstalt für Material und -prüfung (BAM) statt. Die Veranstaltung wurde von den Arbeitskreisen Prozessanalytik, Chemo- und Biosensoren, Chemometrik und Qualitätsmanagement und Elektrochemische Analysemethoden der GDCh organisiert. Ca. 30 Doktoranden aus ganz Deutschland reisten nach Berlin, um sich über aktuelle Ergebnisse auszutauschen.

Zum Auftakt des Seminars hielt Dr. Alan Robinson, Principal Process Science Leader bei Syngenta in Basel, einen Impulsvortrag „PAT @ Syngenta“. Er demonstrierte eindrucksvoll welche Herausforderungen der Einsatz von PAT Technologien im industriellen Maßstab mit sich mitbringen und konnte durch viele Beispielbilder aus den Anlagen den Teilnehmern einen guten Eindruck seiner Arbeiten bieten. Im Anschluss leiteten Dr. Tobias Eifert und Dr. Alexander Brächer, beide von der Evonik Industries AG, ein Kreativ-Seminar zum Thema Change Management. Die Teilnehmer wurden einer imaginären Papierfliegerproduktionsfirma zugeordnet und mussten eine Strategie entwickeln, um in exakt 5 Minuten eine möglichst große Anzahl an Papierfliegern an den Käufer zu liefern. Ein Teil der Teilnehmer fungierte hierbei als beobachtende Berater, die Verbesserungshinweise für eine zweite Produktionsphase erarbeiteten. Nach einer viel effizienteren zweiten Phase wurde erörtert welche Aspekte des Spiels einen lehrreichen Einfluss hatten. Im Anschluss fand das Abendessen in den Tagungsräumen statt.

Am zweiten Tag standen acht Vorträge, die Postersession, ein Abendevent und ein gemeinschaftliches Abendessen auf dem Programm. Die Vorträge aus den verschiedensten Disziplinen behandelten alle den Erkenntnisgewinn durch PAT. Die Ergebnisse wurden erzielt durch den Einsatz von NMR, PDW Spektroskopie, Hyperspectral Imaging, Kombi-Sensorik oder Röntgenfluoreszenssensorik oder Raman Spektroskopie. Damit die Teilnehmer einen Überblick der Poster bekommen konnten, wurde vor der Postsession ein Posterslam durchgeführt. Es wurde spontan entschieden das sonnige Wetter zu nutzen und die Posterwände für den Slam vor dem Gebäude der BAM aufzubauen. Die Teilnehmer stellten ihre Poster innerhalb von 2 Minuten vor und die nachfolgende Postersession wurde für detailliertere Gespräche über die jeweilige Thematik genutzt.

Nachdem auch die letzten Vorträge gehalten wurden, fuhren die Teilnehmer in die Innenstadt zum EXIT Game in der Klosterstraße. Die Teilnehmer den in zufällige Teams gelost und in Vierer- bis Sechsergruppen wurde in einer originalen DDR Bunkeranlage die Teamfähigkeit und die kombinatorischen Fähigkeiten erprobt. Ein Team schaffte es in Rekordzeit (27 min) die Rätsel zu lösen. Anschließend wurde in der Tempobox in Friedrichshain zu Abend gegessen und die Teilnehmer ließen den Tag nochmals Revue passieren.

Der dritte Tag wurde mit den letzten drei Doktorandenvorträgen eröffnet. Die Vortragenden stellten ihre neuesten Erkenntnisgewinne mittels Raman Spektroskopie und Benchtop-NMR vor. Während die Teilnehmer nun die Möglichkeit hatten über den besten Vortrag abzustimmen hielt Dr. Hans Peter Nirmaier, Senior Manager R&T bei Lonza, einen Gastvortrag „Pat @ Lonza – vom Labor in die Anlage“. Er stellte die Tätigkeitsbereiche der Firma Lonza vor und erörterte die Bedeutung und Umsetzung von PAT bei Lonza. Der Vortrag traf auf großes Interesse und es wurde intensiv diskutiert. Im Anschluss hielt Dr. Franziska Emmerling, Leiterin der Strukturanalytik an der BAM, den Abschlussvortrag „How to write your Thesis“. Sie verdeutlichte wie wichtig Zeitmanagement ist und motivierte die Junganalytiker möglichst zeitnah mit dem Schreiben ihrer Dissertationen und Paper anzufangen. Es fiel jedoch auch der Begriff „Prokrastination“ in ihrem Vortrag im Zusammenhang mit der Aussage, dass ein wenig Prokrastination auch unsere Produktivität steigert.

Abschließend wurden die Preise für das beste Poster und die besten drei Vorträge durch Florian Aupert verkündet. Luise F. Bering (RWTH Aachen) gewann mit ihrem Poster „Measurement cells for in-line Raman spectroscopy in continuous flow reactors” den Posterpreis. Katharina Dahlmann (Leibniz Universität Hannover), Jana Schellenberg (Leibniz Universität Hannover), Sabrina Janoschek (Sartorius Stedim Biotech GmbH, Leibniz Universität Hannover) bekamen gleich viele Stimmen und teilten sich den dritten Vortragspreis. Anne Friebels (Universität Kaiserslautern) Vortrag wurde zum zweit besten Vortrag gekürt. Der diesjährige Preis für den besten Vortrag wurde an Thomas Schiewe (Universität Potsdam) und Björn Gutschmann (FG Bioverfahrenstechnik, Technische Universität Berlin) für ihren Tandem Vortrag „E. coli, R. eutropha, and Photon Density Waves“ verliehen.

Zu guter Letzt geht ein besonderer Dank geht an Vanessa Karabetian, Florian Aupert, Simon Kern und Tobias Eifert für die exzellente Organisation der Veranstaltung.

 

v.l.n.r.: Simon Kern (Organisator), Luise F. Bering (Posterpreis), Katharina Dahlmann (Vortragspreis), Jana Schellenberg (Vortragspreis), Sabrina Janoschek (Vortragspreis), Thomas Schiewe (Vortragspreis), Björn Gutschmann (Vortragspreis), Anne Friebel (Vortragspreis), Florian Aupert (Organisator)

 

Gruppenfoto vom 13. Interdisziplinären Doktorandenseminar

 

Autor: Björn Gutschmann, Fachgebiet Bioverfahrenstechnik, Technische Universität Berlin

Vielen Dank an unsere Sponsoren

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Januar 29, 2020 Veranstaltungen

14. Kolloquium Prozessanalytik- reichen Sie Ihr Poster ein!

Liebe Mitglieder des Ak Prozessanalytik, liebe Interessierte der Prozessanalytik,

wie bereits angekündigt findet das

das 14. Kolloquium Prozessanalytik mit dem Leitthema

Stabilität von und durch PAT Lösungen – vom Sensor über die Methode zum Prozess-

vom 3.-5. Dezember 2018 im Schloss Herrenhausen zu Hannover statt.

Eine Programmübersicht finden Sie hier:

http://arbeitskreis-prozessanalytik.de/wp-content/uploads/2017/02/Flyer_AK_PAT_2018_14.Kolloquium_online_endg%C3%BCltig-002.pdf

Das detaillierte Vortragsprogramm finden Sie in Kürze unter:

http://arbeitskreis-prozessanalytik.de/veranstaltungen/herbstkolloquium/

Poster können noch bis zum 30. September eingereicht werden unter:

http://arbeitskreis-prozessanalytik.de/veranstaltungen/herbstkolloquium/  oder https://veranstaltungen.gdch.de/tms/frontend/index.cfm?l=8380&sp_id=1&selSiteID=Abstracteinreichung

Eine Einreichung von Last-Minute-Postern ist noch bis zum 30. Oktober möglich. Eine Aufnahme in den Tagungsband kann dann jedoch leider nicht mehr garantiert werden.

Wir freuen uns über zahlreiche Einreichungen von Posterbeiträgen!

Zur Teilnehmeranmeldung für das Kolloquium gelangen Sie über diesen Link:

https://veranstaltungen.gdch.de/tms/frontend/index.cfm?l=8380&sp_id=1&selSiteID=registration

Herzliche Grüße

Christoph Herwig und das Organisationskomittee!

Bitte antworten Sie auf diese E-Mail nur an folgende Adresse: fg-ach-ak-prozessanalytik-f04e2026@info.gdch.de

August 15, 2018 Nachrichten

EuroPACT 2020

EuroPACT 2020
18. – 20. Mai 2020 Scandic Hotel Copenhagen, Denmark

 

The competitiveness of all processing industries – from (petro)-chemicals over pharmaceuticals to foods & feeds – greatly depends on its ability to deliver consistent, high-quality and high-value products at competitive prices, in a sustainable way. Data, Data Analytics and Process Analytical Technology will become the cornerstones for any global, competitive industry, and process analytical techniques are an essential tool in this future.
With this in mind EUROPACT 2020 focusses on featuring innovation along the following three pillars:

1. Process Analytics in Real-World Manufacturing
2. From Data to Process Monitoring, Control and Optimization
3. Novel PAT and Instrumental Technologies

The conference will be completed by an exhibition of instrumentation, applications and data evaluation tools.
EUROPACT 2020 provides a unique meeting and a discussion forum for researchers and users of process analytics from both academia and industry. The conference program will include plenary and invited lectures and plenty of opportunity for discussion with colleages during poster sessions.

We are looking forward to welcome you in Copenhagen in 2020!

Juni 18, 2018 Veranstaltungen

Doktorandenseminar 2018- jetzt anmelden

Wir freuen uns sehr, Ihnen den Termin für das 12. interdisziplinäre Doktorandenseminar 2018 mitzuteilen. Die Veranstaltung findet vom 25.-27.03.2018 (So bis Di) an der BAM in Berlin-Adlershof statt.

Das diesjährige Thema des Doktorandenseminars laut „MVDA – von Daten zu smarten Entscheidungen“. Passend dazu konnten wir folgende Gastredner gewinnen:

  • Clemens Minnich (S-PACT GmbH)
  • Kristina Eisen (BASF)

Außerdem werden Tobias Eifert (Evonik) und Dominik Rabus (Gründer von LUPYLED;  Country Manager bei Spectral Engines) Gastvorträge zu Ihren Berufserfahrungen halten.

Sie können sich ab sofort anmelden. Bitte füllen Sie hierzu das untenstehende Formular aus und senden Sie es an:

vanessa.karabetian@tuwien.ac.at.

Bitte geben Sie auch den Titel und die Art (Poster/Vortrag) ihres Beitrags an. Die eingereichten Beiträge müssen sich NICHT zwingend an dem diesjährigen Thema orientieren.

Der vorläufige Anmeldeschluss ist 04.03.2018.

Bitte reichen Sie bis dahin auch ihren Abstract ein, ebenfalls an Vanessa Karabetian.

Das Doktorandenseminar ist wegen seines familiären Charakters eine hervorragende Möglichkeit für Doktoranden, ihre Arbeiten in Form von Vorträgen und Postern vorzustellen. Lernen können sie voneinander, aber auch von den anwesenden Partnern aus der Industrie, und miteinander, beispielsweise bei unserem besonders kreativen Design Thinking Workshop. Zum Networking dienen zusätzlich unsere Abendveranstaltungen,. Auch dieses Jahr haben uns wieder etwas Besonderes überlegt.

Zusätzlich werden Preise für das beste Poster und die besten Vorträge vergeben. Allen Doktoranden, die sich mit einem Beitrag anmelden wird ein Reisestipendium in Höhe von 250 Euro gewährt.

Wir freuen uns auf ihre Anmeldung und Teilnahme. Zögern sie nicht, bei Fragen an uns heranzutreten.

Eindrücke des diesjährigen Doktorandenseminars finden sie unter: http://arbeitskreis-prozessanalytik.de/veranstaltungen/doktorandenseminar/

Bitte leiten sie diese Email auch an interessierte Kollegen aus ihrem Umfeld weiter.

Wir verbleiben mit besten Grüssen und besten Wünschen für den Jahreswechsel.

Alina Matt und Team

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Anmeldeformular

Dezember 22, 2017 Nachrichten

Unser Herbstkolloquium 2017

13. Kolloquium Prozessanalytik „Prozessführung in der modernen Produktion – Brückenschläge von der Fertigungstechnik zur Industrie 4.0“, 21.-22.11.2017, FESTO Esslingen-Berkheim

Programm online: Melden Sie sich an!

 

Sehr geehrte Interessierte der Prozessanalytik,
wir freuen uns sehr, Ihnen das hochkarätige Programm des 13. Kolloquiums Prozessanalytik vorzustellen. Nutzen Sie den Vorteil des Frühbucherpreises und melden Sie sich bis zum 21. Oktober 2017 an. Das 13. Kolloquium des Arbeitskreises Prozessanalytik der DECHEMA und der GDCh-Fachgruppe Analytische Chemie, das von der DECHEMA veranstaltet wird, beleuchtet die gesamte Bandbriete der Anwendungen und des Nutzens der Prozessanalytik in zukünftigen Herausforderungen der Prozessindustrie.
In Postern und Vorträgen beleuchten wir aktuelle Fragen wie

  • welche Konzepte der Sensorik können aus der Fertigungstechnik in die Prozessanalytik übertragen werden?
  • welche Auswirkung hat PAT 4.0 auf unsere Arbeitswelt?
  • welche Beispiele illustrieren die erfolgreiche Implementierung der kontinuierlichen und der modellbasierten Prozessführung?

Sie möchten sich noch mit einem Poster und Poster-Kurzvortrag beteiligen? Dann sichern Sie sich einen der noch wenigen freien Plätze und reichen Sie einen Poster-Beitrag ein!
Im Rahmen der Tagung wird der Prozessanalytik-Award 2017 für die beste Abschlussarbeit auf dem Gebiet der Prozessanalytik vergeben. Bewerben Sie sich bis zum 22. September 2017, Informationen zur Einreichung finden Sie hier.
Für den „Trialog“ zwischen Forschern, Geräteherstellern und Anwendern werden zahlreiche Hersteller vor Ort sein. Sie waren in der Vergangenheit bereits Sponsor und Aussteller und möchten wieder vertreten sein? Dann buchen Sie direkt einen Stand oder fordern Sie als wiederholter Aussteller Ihren Rabattcode von netto 500 € bei strein@dechema.de an.
Erfahren Sie mehr zur Tagung und Anreise auf unserer Webseite.
Wir freuen uns sehr, Sie im November 2017 im Technologiezentrum der Festo AG & Co. KG in Esslingen-Berkheim zu begrüßen.
Das Organisationskomitee
Florian Zieker, Festo AG & CO KG, Esslingen- Dr. Jens Nolte, inno-spec GmbH, Nürnberg/D- Alina Matt, Biotronik AG, Bülach/CH- Dr. Martin Gerlach, Bayer AG, Leverkusen/D- Prof. Dr. Christoph Herwig, TU WIEN, Wien/A
Kontakt: Nadja Strein Tel.: +49 69-7564-249 Fax: +49 69-7564-176 E-Mail: strein@dechema.de

 

 

August 28, 2017 Nachrichten

Prozessanalytik-Award 2017 für die beste Abschlussarbeit auf dem Gebiet der Prozessanalytik

 

 

Einsendeschluss: 22.09.2017

Prozessanalytik-Award 2017 für die beste Abschlussarbeit auf dem Gebiet der Prozessanalytik

Sie haben im Jahr 2016 jemanden betreut dessen Abschlussarbeit sich mit der Prozessanalytik beschäftigt? Wenn Sie finden, diese Abschlussarbeit hätte eine Auszeichnung verdient, dann sind Sie bei uns richtig.

Der Prozessanalytik-Award wird vom Arbeitskreis Prozessanalytik jährlich für die beste Qualifizierungsarbeit (Masterarbeiten, Dissertationen) auf dem Gebiet der Prozessanalytik für das vergangene Jahr vergeben. Aus den Einreichungen wählt eine Jury des Vorstandes des Arbeitskreises die Preisträger die Preisträgerinnen aus. Der Gewinner darf sich über ein Preisgeld in der Höhe von € 1.000 und einer zweijährigen kostenlosen Mitgliedschaft in der GDCh oder der DECHEMA freuen. Bewerbungen für den Prozessanalytik-Award 2017, der auf dem 11. Herbstkolloquium vom 21.-22.11.2017 in Esslingen vergeben wird, werden bis zum 22.09.2017 entgegengenommen. Vorschläge durch Betreuer bitte direkt an den Vorstand des AK Prozessanalytik (vorstand(ät)arbeitskreis-prozessanalytik.de, bitte „(ät)“ ersetzen).

Einzureichende Unterlagen:

  • kurze Begründung
  • Abstract oder Kopie der Abschlussarbeit

Es können nur Einreichungen der/des Betreuers akzeptiert werden!

Der Vorstand hat sich darauf verständigt, keine Arbeiten auszuwählen, die mit den Firmen oder Einrichtungen der Jury in Verbindung stehen.

Hier geht es zu den Gewinnern der vergangenen Jahre:

http://arbeitskreis-prozessanalytik.de/derarbeitskreis/preise/

 

 

August 10, 2017 Nachrichten