Aufrufe

Aufruf: Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF)

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Geschrieben von: Administrator Mittwoch, den 29. Dezember 2010 um 17:51 Uhr

Förderung von Forschungsprojekten im Rahmen der industriellen Gemeinschaftsforschung

Die Forschungs-Gesellschaft Verfahrens-Technik e.V. (GVT), Frankfurt, möchte im Rahmen ihres Tätigkeitsbereichs „Misch- und Reaktortechnik“ Projekte mit Aspekten der Prozessanalytik im Rahme der „industriellen Gemeinschaftsforschung“ fördern.

Die Mittel für die industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) sowie die Umsetzung der bei dieser Projektförderung gewonnenen wissenschaftlichen und technischen Erkenntnisse in die Praxis werden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) über die AiF (s. http://www.aif.de/) zur Verfügung gestellt. Sie dienen dem Zweck, Forschungsvorhaben zu fördern, die im Interesse der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) liegen, die im allgemeinen nicht über hinreichende Forschungskapazitäten verfügen. Da das BMWi diese Mittel im Rahmen der sog. Mittelstandsförderung bereitstellt ist es von besonderer Bedeutung für die Bewilligung, dass die zu erwartenden Projektergebnisse insbesondere für KMU einen potentiellen Nutzen erwarten lassen. Die Ergebnisse dürfen nicht zu einseitigen Wettbewerbsvorteilen für einzelne Unternehmen führen und bewegen sich daher im vorwettbewerblichen Bereich.

Projektideen werden zunächst anhand einer kurzen, formlosen Skizze innerhalb der GVT (Arbeitskreise, Mitglieder) beurteilt und kommentiert. Auf dieser Basis erarbeitet die Forschungsstelle dann eine Langfassung der Projektbeschreibung, die nochmals von Mitgliedern des zuständigen Arbeitskreises durchgesehen wird. Anschließend wird ein den formellen Anforderungen dieses Förderinstruments (s. http://www.aif.de/igf/leitfaden/) entsprechender Antrag ausgearbeitet und durch die GVT eingereicht. Eine Einreichung ist jederzeit möglich. Das Verfahren und seine Randbedingungen sind in einem Merkblatt auf der Internetseite der GVT (http://gvt.org/Merkblatt) beschrieben.

Weitere Informationen

Projektskizzen senden Sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Für Rückfragen und Erläuterungen steht ihnen bei der GVT Herr Dr. Nick (0 69 - 75 64 - 1 49) gerne zur Verfügung.

 

Inline-Prozessanalytik bringt »Licht in den Prozess« (Pressemeldung des Fraunhofer ILT 13.5.2015)

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Geschrieben von: Administrator Montag, den 18. Mai 2015 um 18:01 Uhr

Ob in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, bei metallurgischen Prozessen, in der Biotechnologie, im Recycling oder der Lebensmittelproduktion - überall sind chemische Prozesse oder stoffliche Trennungen effizient und schnell zu führen. Damit diese optimiert werden können, werden noch während des laufenden Prozesses Messgrößen benötigt. Die optische Inline-Prozessanalytik bietet die ideale Möglichkeit, chemische und physikalische Größen in einem Prozess direkt zu messen, ohne eine Probe zu entnehmen. Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT startet in Kürze eine Konsortialstudie und bietet damit einen Überblick der künftigen Bedarfe und Trends der Prozessanalytik mit Licht.

»Licht in den Prozess«: Optische Messung durch eine Gefäßwand zur Bestimmung chemischer Größen. © Fraunhofer ILT, Aachen Eine effiziente Prozessführung erfordert die Betrachtung der gesamten Messkette von der optischen Sensorik, der Auswertung bis zur Prozessintegration und der Nutzung der inline gewonnenen Daten. Licht als elektromagnetische Welle ermöglicht berührungslose Messungen über Entfernungen von Millimetern bis Metern. Die für Messaufgaben in der Prozessanalytik nutzbaren Wellenlängen reichen jedoch weit über das Gebiet des sichtbaren Lichts hinaus, sie erstrecken sich vom Hochfrequenz- bis in den Röntgenbereich. Ebenso unterschiedlich sind die eingesetzten Technologien und Methoden zur Signalaufnahme, Datenverarbeitung und -auswertung, mittels derer die gewünschte Messgröße und letztlich die Prozessführung bestimmt wird.

Unter der Leitung des Fraunhofer ILT erarbeitet ein Expertenteam im Rahmen der Konsortialstudie »Inline-Prozessanalytik mit Licht – InLight« eine Technologie-Roadmap für die Inline-Prozessanalytik mit Licht. Zum Team gehören neben der Fraunhofer-Gesellschaft die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) sowie die RWTH Aachen University mit dem Lehrstuhl für Systemverfahrenstechnik innerhalb des Verbunds der Aachener Verfahrenstechnik (AVT). Die drei Partner bringen ihre langjährige Expertise aus Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für die Industrie und mittelständische Unternehmen in die Studie ein. Sie haben es sich zum Ziel gesetzt, Anbieter, Anwender und FuE-Dienstleister in Meetings und Workshops miteinander zu vernetzen, künftige Bedarfe und Trends der Prozessanalytik mit Licht zu ermitteln sowie übergreifende FuE-Aufgaben aus den Erkenntnissen abzuleiten.

Den Teilnehmern der Konsortialstudie bietet sich damit ein weitreichendes Portfolio von Verfahrens- und Technologie-Know-how und sie nehmen Kontakt auf zu einem profunden Netzwerk von Unternehmen im gesamten Feld der Inline-Prozessanalytik.

Interessenten können sich unter http://www.ilt.fraunhofer.de/de/zentren-und-cluster/konsortialstudien/inlight.html über die Konsortialstudie informieren. Der Termin für eine verbindliche Teilnahmeerklärung ist der 31. Juli 2015.

 

 

Leiter der Konsortialstudie

PD Dr. Reinhard Noll
Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT
Steinbachstraße 15
52074 Aachen
Telefon +49 241 8906-138
reinhard.noll (ät) ilt.fraunhofer.de
www.ilt.fraunhofer.de

Dateien zum Herunterladen

PM Inline-Prozessanalytik bringt »Licht in den Prozess« [ PDF  0.1 MB ]

 

ESSC Roadmap Towards European Leadership in Sensor Systems published

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Geschrieben von: Administrator Mittwoch, den 12. Oktober 2016 um 20:22 Uhr

The ESSC Roadmap has been delivered to EC and published in the ESSC webpages at the link www.cluster-essc.eu

A link at Homepage under HIGHLIGHTS is active and DOWNLOADS section as well.

Free registrations at the ESSC - European Sensor Systems Cluster - are highly welcomed to consolidate our cluster at industrial relevance.

 

The European Sensor-Systems Cluster (ESSC)

ESSC is the European Cluster on Sensor Systems supported and launched by EC at Brussels, 27 November 2014.
The main objective of the ESSC is to join efforts in order to avoid defragmentation and to promote synergies with industrial leadership and European cooperation in the field of the research and innovation of sensor-systems applications.
ESSC will allow the involved projects/actions/initiatives to be more productive, competitive and successful to maximize a broader social and industrial impact.

 

Contact

Dr. Michele Penza

ENEA

Italian National Agency for New Technologies, Energy and Sustainable Economic Development Head of Laboratory Functional Materials and Technologies for Sustainable Applications Brindisi Research Center PO Box 51 Br-4 (Postal correspondence) SS. 7, Appia, km 706 (Location address)

I-72100 Brindisi - ITALY
Tel.: +39 0831 201422
Email: michele.penza(at)enea.it
URL: www.enea.it

Chair of COST Action TD1105 EuNetAir

http://www.cost.eu/domains_actions/essem/Actions/TD1105?management

http://www.cost.eunetair.it

 

Chairman of the European Sensor-Systems Cluster (ESSC) http://www.cluster-essc.eu

 

MRS 2016 Fall Symposium PM4 Organizer

http://www.mrs.org/fall-2016-call-for-papers-pm4/

   

Aufruf: BMBF Förderung von KMU

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Geschrieben von: Administrator Mittwoch, den 25. November 2009 um 12:09 Uhr

Unternehmen und Forschungseinrichtungen können z.B. über Spectaris Projekte einreichen.: Antragsberechtigt sind Mitgliedsvereinigungen der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF)

Programminfos

Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) und Initiativprogramm Zukunftstechnologien für kleine und mittlere Unternehmen (ZUTECH)

Durch die industrielle Gemeinschaftsforschung und -entwicklung sollen Orientierungswissen erarbeitet und technologische Plattformen für ganze Branchen oder zur branchenübergreifenden Nutzung entwickelt werden. Damit sollen die dauerhafte Forschungskooperation in branchenweiten und / oder branchenübergreifenden Netzwerken unterstützt und insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der Zugang zu praxisnahen Forschungsergebnissen ermöglicht werden.

IGF

Ziel und Gegenstand: Gefördert werden wissenschaftlich-technische Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die durch Forschungsvereinigungen als repräsentativen Vertretungen von Unternehmen einer Branche oder eines Technologiefeldes gemeinsam und vorwettbewerblich organisiert werden. Die allen Unternehmen zugänglichen Ergebnisse dienen insbesondere dem Ausgleich größenbedingter Nachteile kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Forschung und Entwicklung und tragen so zu deren Wettbewerbsfähigkeit bei.

Antragsberechtigte: Antragsberechtigt sind ausschließlich Mitgliedsvereinigungen der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF).

Industrieunternehmen oder Forschungsstellen können Vorschläge für Themen, die im Rahmen eines Vorhabens der industriellen Gemeinschaftsforschung bearbeitet werden sollen, an die Geschäftsstelle der zuständigen Mitgliedsvereinigung richten.

besondere Anforderungen: Die FuE-Vorhaben sollen die Grundlage für die Entwicklung neuer oder deutlich verbesserter Produkte, Verfahren und Dienstleistungen bilden oder zu Normen, Standards etc. führen. Die Anträge müssen Transfervorschläge, Aussagen zur Umsetzbarkeit und zur wirtschaftlichen Bedeutung einschließen. Der für eine Förderung vorgesehene Bewilligungszeitraum eines FuE-Vorhabens soll nicht mehr als drei Jahre betragen. Für Projektauswahl, Projektmanagement und Erfolgskontrolle gelten die Qualitätsstandards für die industrielle Gemeinschaftsforschung und -entwicklung gemäß IGF-Leitfaden.

ZUTECH

Ziel und Gegenstand: Die im Initiativeprogramm geförderten Forschungsvorhaben sollen branchenübergreifende Lösungen in interdisziplinärer Zusammenarbeit ermöglichen und den Transfer der Ergebnisse in kleine und mittlere Unternehmen einschließen.

Antragsberechtigte: Antragsberechtigt sind ausschließlich Mitgliedsvereinigungen der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF).

besondere Anforderungen und Termine: Es sollen vor allem Forschungsvorhaben beantragt werden, die von mehreren AiF-Mitgliedsvereinigungen gemeinsam getragen werden oder durch mindestens zwei Forschungsstellen mit sich ergänzenden Kompetenzen bearbeitet werden. Die Antragstellung ist in der Regel zweimal jährlich möglich, die konkreten Termine werden auf den Internetseiten zu IGF und ZUTECH veröffentlicht.

Weitere Informationen

http://www.foerderinfo.bund.de/de/331.php

   

Aktuelle Bekanntmachungen im Rahmenkonzept "Forschung für die Produktion von morgen" des BMBF

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Geschrieben von: Administrator Sonntag, den 23. März 2014 um 18:25 Uhr

 

Im Bundesanzeiger erfolgte die Bekanntgabe der Förderrichtlinien über die Förderung von Projekten zu den Themen:

"KMU-innovativ: Produktionsforschung" mehr
"KMU-innovativ: Ressourcen- und Energieeffizienz" mehr

durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Das Förderverfahren ist zweistufig. Um den Aufwand möglichst gering zu halten, ist zunächst lediglich eine Projektskizze an den Projektträger Karlsruhe (PTKA-PFT) einzureichen. Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden.
Bewertungsstichtag sind der 15. April und der 15. Oktober des laufenden Jahres. Eingereichte Projektvorschläge stehen untereinander im Wettbewerb.

34. Bekanntmachung: "Produktionsanlagen für Wachstumsmärkte - intelligent einfach und effizient"

Am 07. Februar 2014 wurde im Bundesanzeiger (BAnz AT 07.02.2014 B5) die Bekanntmachung vom 27. Januar 2014 über die Förderung von Projekten zum Themenfeld "Produktionsanlagen für Wachstumsmärkte - intelligent einfach und effizient" veröffentlicht.

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau hat sich gemeinsam mit seinen Partnern durch innovative Lösungen weltweit eine führende Position im Maschinen- und Anlagenbau erarbeitet. Er ist Ausrüster der Welt. Damit dies auch so bleibt, unterstützt das BMBF Hersteller von ausgewählten Produktionsanlagen und deren Zulieferer dabei, Forschung und Entwicklung für Produktionsanlagen für Wachstumsmärkte durchzuführen.

Produktionsanlagen im Kontext der Bekanntmachung sind

• spanende und umformende Werkzeugmaschinen,
• Anlagen zur Ver- und Bearbeitung von Faser-Verbund-Kunststoffen sowie Multimaterialsystemen und Halbzeugen aus diesen Materialgruppen,
• Laserbearbeitungsanlagen und generative Produktionsanlagen und
• Hybridanlagen im Sinne von Kombinationen aus den vorgenannten Produktionsanlagen.

Die zu entwickelnden Lösungen sollen Anwendungen finden in Produktionsanlagen für zukünftige Wachstumsmärkte, deren Bedeutung im Einzelfall zu begründen ist.

Gefördert werden die Entwicklung und die Umsetzung neuer Konzepte für Produktionsanlagen zur Herstellung diskreter Bauteile sowie die Optimierung solcher bestehender Produktionsanlagen. Geförderte Projekte müssen zu Produktionsanlagen führen, die sich gegenüber dem aktuellen Stand der Technik dadurch auszeichnen, dass sie zu einer deutlichen qualitativen und/oder wirtschaftlichen Verbesserung und insgesamt zu einer effizienten Bauteilherstellung im zu betrachtenden Wachstumsmarkt führen. Unter einer Produktionsanlage ist hier eine Einzelanlage als ein System, bestehend aus der eigentlichen Maschine als Kern sowie der notwendigen Peripherie wie Hilfs- und Nebenaggregaten, Automatisierungs-, Handhabungs- und Verkettungslösungen usw. zu verstehen. Die Integration der Produktionsanlage in eine übergeordnete Produktionslinie und die Verkettung einzelner Produktionsanlagen untereinander sollten dabei berücksichtigt werden, sind aber selbst nicht primärer Betrachtungsgegenstand. Eine vom System losgelöste Optimierung von Einzelkomponenten der Produktionsanlage steht nicht im Fokus.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger Karlsruhe, Produktion und Fertigungstechnologien (PTKA-PFT), bis spätestens 09. Mai 2014 (Poststempel), vollständige Skizzenunterlagen bestehend aus einem Anschreiben mit dem Stichwort „Bekanntmachung – Produktionsanlagen“, der Projektskizze einschließlich Skizzendeckblatt im Original mit Unterschrift und Stempel, 5 gelochte und nicht geheftete Kopien beider Dokumente, sowie eine CD mit Skizzendeckblatt (Format: .doc, .docx) und Projektskizze (Format: .doc, .docx., .pdf) auf dem Postweg vorzulegen.
Die Projektskizze soll federführend insbesondere von potenziellen Anwendern oder Vermarktern der Forschungsergebnisse eingereicht werden. Die Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist. Verspätet eingehende Projektskizzen können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden.
In der zweiten Verfahrensstufe werden die Skizzeneinreicher der positiv bewerteten Projektskizzen aufgefordert, einen förmlichen Förderantrag vorzulegen, über den nach abschließender Prüfung entschieden wird.

Ansprechpartner

Projektträger Karlsruhe
Produktion und Fertigungstechnologien (PTKA-PFT)
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Außenstelle Dresden
Herr Dipl.–Ing. Michael Petzold
Hallwachsstraße 3
01069 Dresden

Tel.: +49 (0)351 463 31469
Fax: +49 (0)351 463 31444
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Bekanntmachungstext und Vorlagen

34. Bekanntmachung - Produktionsanlagen für Wachstumsmärkte - intelligent einfach und effizient [PDF, 422KB, nicht barrierefrei]
Vorlage Skizzendeckblatt [dot-Vorlage]
Vorlage Projektskizze [dot-Vorlage]

Vollständige Skizzenunterlagen für den Postversand an PTKA

Anschreiben an den Projektträger Karlsruhe mit dem Stichwort "Bekanntmachung - Produktionsanlagen“
1 Original der Projektskizze einschließlich Skizzendeckblatt mit Unterschrift und Stempel,
5 Kopien beider Dokumente (gelocht nicht geheftet),
1 CD mit Skizzendeckblatt (Format: .doc, .docx) und vollständiger Projektskizze (Format: .doc, .docx., .pdf)

   

Erste Projekt-Calls für SPIRE veröffentlicht: Sustainable Process Industries, Topic: Integrated Process Control

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Geschrieben von: Administrator Mittwoch, den 29. Dezember 2010 um 16:15 Uhr

Erste HORIZON 2020 Calls

Im Rahmen des neuen Europäischen Forschungsrahmenprogrammes HORIZON 2020 wurden am 11. Dezember 2013 die ersten Projekt-Calls ausgegeben, zu denen dann bis zum 23. April 2014 Anträge eingereicht werden können. Interessenten sollten bereits im Vorfeld des Calls enge Kontakte zu möglichen Europäischen Partnern aufbauen, um nach der Veröffentlichung schnell ein Konsortium bilden und einen Antrag formulieren zu können. Weitere Calls folgen in naher Zukunft. Im folgenden der aktuelle Call "Sustainable Process Industries" mit dem Topic "Integrated Process Control", in dem Prozessanalytik explizit erwähnt ist.

Specific challenge: Process control of the industrial operations has a major role in assuring high quality standards and optimal operations in terms of resource use and economic viability. Technological progresses in this area that could allow measuring properties of process streams and final products, accurately and in real-time could represent a major step forward towards more reliable and sustainable industrial operations. These real time process data (e.g. chemical composition or biological contamination data) could allow the implementation of “near real time” closed-loop process control concepts making it possible to operate industrial processes at their optimum both economically and ecologically while ensuring high level of safety. To obtain real time process data, the development of reliable fast inline measurements will be fundamental. These measurements can easily be integrated into closed loop process control concepts, thus delivering the highest value and near real time process control for industrial operations and decision-making support tools, facilitated, for instance, by integrated databases covering measurements and computational data. The development of these new “near real time” integrated process control methods is particularly important considering the recently introduced intensified or modularised production concepts, e.g. presenting smaller continuously operated pieces of equipment or integration of process steps that pose new challenges for process analytics in terms of size and speed of analysis.

Scope:

New technologies suitable for “near real time” integrated process control are expected to introduce significant novelties with respect to sensor technologies, data treatment and data mining, in particular:

-          Provision of dynamic information about product properties, stream characteristics and process conditions.

-          Provision of spatially resolved process data.

-          Data management for processes optimisation.

-          Sensors for intensified process technology.

-          Fast inline measurements (instead of extractive ones).

-          Robustness and reliability insuring minimum operation and maintenance costs.

Proposals submitted under this topic should address several aspects which are considered of major importance in this area; such as:

-          Cross-sectorial application of process analyser technology (PAT) and product measurement techniques (PPMT) in closed-loop process control capable of inline measurements.

-          Integration methodologies within a large number of production conditions.

-          Swarm sensors.

-          Development of new soft-sensors and sensing concepts and models for improved process control using PAT data for the measurement of properties and quality of process streams and final products.

-          Miniaturised PAT- and PPMT-based advanced control for intensified processes.

-          Disposable sensors in batch and in continuous processes.

-          Control strategies for flexible processes or disposable sensors using integrated and validated PAT data.

-          Process and Product life cycle management.

Proposals submitted under this topic are expected to demonstrate the proposed technologies and control systems in relevant industrial environments, to prove their technical feasibility and economic viability.

Activities expected to focus on Technology Readiness Levels 3-5. A significant participation of SMEs with R&D capacities is encouraged.

The Commission considers that proposals requesting a contribution from the EU between EUR 3 and 6 million would allow this specific challenge to be addressed appropriately. Nonetheless, this does not preclude submission and selection of proposals requesting other amounts.

Expected impact:

  • Improved capabilities for valid, reliable and real-time measurement of the properties and quality of process streams and final products for existing and for more flexible process operation concepts.
  • More sustainable plant operations due to the extensive usage of all information available from validated PAT and PPMT measurements for model based control.
  • Improved monitoring and control of continuous plants.
  • Improved support of the operators leading to safer, more reliable and sustainable process operation improving process efficiency.
  • Better process operations with respect to resource and energy efficiency.
  • Significant decrease in greenhouse gas emissions.
  • Strengthening of the competiveness of the European industry both in the domain of PAT technologies and control solutions and with respect to economically sustainable industrial processes.
  • Retention and creation of jobs for the European measurement and automation and process industries.

Type of action: Research & Innovation Actions

 

Weitere Informationen

Webseite: http://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/h2020/topics/2168-spire-01-2014.html

Weitere SPIRE-Aufrufe: http://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/h2020/index.html

   

Agenda "Photonik 2020" übergeben

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Geschrieben von: Administrator Mittwoch, den 29. Dezember 2010 um 16:15 Uhr

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

die Agenda Photonik 2020 wurde der Ministerin Frau Prof. Schavan durch den Vorsitzenden des Programmausschuss Photonik 2020 Dr. Peter Leibinger am 30. November 2010 offiziell übergeben.

Unsere gemeinsamen Bemühungen des AK PA, die PAT / Proazessanalytik in dem neuen Förderprogramm zu implementieren haben sich gelohnt, zu lesen in der angehängten Agenda auf den Seiten 75ff (Analytische Verfahren). Unsere Arbeit wird somit in Zukunft Früchte tragen, in Form von, so hoffe ich zahlreichen Förderprojekten, die der PA nochmals einen Schub nach vorne versetzen wird und vielleicht die Keimzelle für ein künftiges eigenes Förderprogramm sein könnte..

Nun beginnt die Phase der Umsetzung der Agenda. Dieses bedeutet, dass beginnend in 2011 einzelne Förderthemen offiziell ausgeschrieben werden. Auf diese können dann Projektvorschläge eingereicht werden. Ich bitte Sie daher, Werbung zu machen, um die sich künftig bietenden Möglichkeiten der Förderung der Prozessanalytik maximal zu nutzen.

Ganz herzlichen Dank für die Unterstützung.

Dokumente zum Herunterladen

Agenda Photonik 2020, November 2010

Memorandum Photonik 2020, Juni 2009

Weitere Informationen

http://www.optischetechnologien.de/topthema