All posts by: Vanessa Karabetian

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PAT Sessions during analytica conference

Analytica Conference: AK PAT Sessions

  • Session I: „Model based process design and control”
  • Session II: “Innovative process analytics”

Our industry and research institutes are moving forward in steps with developments in process engineering, such as modern process design, integrated and intensified processes and solutions for process control, such as model-based control and soft sensing. We invite you most cordially to the joint GDCh and Analytical and Bioanalytical Chemistry (ABC) session:

“Model-based Process Design and Control”
Analytica Conference, Munich/Germany, ICM, Room 3
Monday, Oct 19, 2020, 09:30-11:30h a.m.

Our honorable speakers are:

  • O. Steinhof, Biogen, Luterbach/CH: Next Generation Manufacturing at Biogen – PAT as an Enabler for Enhanced Process Control in Commercial Antibody Manufacture
  • R. R. de Oliveira, Uni Barcelona/ES: Data fusion strategies to combine process sensor and NIR-based multivariate model outputs for Multivariate Statistical Process Control
  • M. Brandstetter, Recendt, Linz/AT: NIR spectroscopic model-based process control – from model implementation to model maintenance
  • M. Abele, Evonik, Rheinfelden/DE: Significant Reduction of Out-Spec-Rates in a Large Scale Chemical Process by Advanced Modelling

 

Subsequent to our first session and in the name of Arbeitskreis Prozessanalytik, we are happy to invite to the session “Innovative Process Analytics”. If you join us on Monday, Oct 19, 2020, 12:30 p.m. – 02:30 p.m. ICM, Room 3, you will be informed about some of the recent developments within the field of Process Analytical Technology:

  • Photo acoustic gas detection, an old story with recent chapters // H.-F. Pernau, Fraunhofer IPM, Freiburg/DE
  • New mid-IR Laser-based Sensing Schemes for Process Analytics // B. Lendl, TU Wien, Vienna/AT
  • Chemometrics for Process Spectroscopy // @F. Westad, Camo, Oslo/NO
  • The Role of Innovative Process Analytics for Sucessful Model Usage // S. Daume, TU Wien, Vienna/AT
März 5, 2020 Nachrichten

Positionspapier: Sensorik für die Digitalisierung chemischer Produktionsanlagen

Die ProcessNet-Fachgemeinschaften „Fluiddynamik und Trenntechnik“ und „Prozess-, Apparate- und Anlagentechnik“ der DECHEMA haben dieses hochaktuelle Positionspapier herausgegeben. Ein Papier, das Orientierung schaffen soll im Dschungel der IIoT mit den Schwerpunkten der Sensoranwendung, Sensorintegration, Sensorintelligenz, Kommunikationsstandards, Datenübertragung und -auswertung.

Hier finden Sie Zugang dazu

Februar 25, 2020 Nachrichten

Wahlen zum Vorstand des AK PAT für die Periode 2021 – 2024: Bitte um Übermittlung von Vorschlägen von Kandidaten

Liebe Mitgleider des AK PAT!

Ich hoffe es geht Ihnen bestens. In 2020 stehen Wahlen für den neuen Vorstan des AK PAT ab 2021 – 2024 an!

Ich möchte die Wahlen bereits anvisieren und bitte Sie bereits jetzt für die Wahlen des Vorstands des AK PAT mir für die vier Listen Vorschläge zukommen zu lassen.

  • Hochschule / Forschungseinrichtungen
  • Industrie / freie Berufe
  • Geräte- / Softwarehersteller
  • Studentische Mitglieder (vgl. Definition GDCh) = Junganalytiker

Ich würde diese zusammentragen und entsprechend bei den Kandidaten auch nachfragen, ob sie für die Rolle zur Verfügung stehen.

Liebe Grüße!

Christoph Herwig & der Vorstand

Vorschläge per E-Mail nur an folgende Adresse: fg-ach-ak-prozessanalytik-f04e2026@info.gdch.de

Februar 11, 2020 Nachrichten

Doktorandenseminar 2020

14. Interdisziplinäres Doktorandenseminar

Der Arbeitskreis Prozessanalytik der GDCh richtet das Doktorandenseminar jährlich in Zusammenarbeit mit den Arbeitskreisen Chemo- & Biosensoren und Chemometrik der Fachgruppe Analytische Chemie aus. Das Ziel ist der interdisziplinäre, wissenschaftliche Erfahrungsaustausch zwischen Doktoranden. Diese haben die Möglichkeitenihre Forschungsarbeiten im Form von Postern oder Präsentationen vorzustellen und von anderen Doktoranden zu lernen. Der Netzwerkgedanke wird hier groß geschrieben. Das Rahmenprogramm ist darauf ausgelegt, sich kennen zu lernen und zu vernetzen.

In diesem Jahr findet das Doktorandenseminar aufgrund der Covid-19 Pandemie als virtuelle Konferenz statt. Dabei wird auch der interaktive Teil unserer Veranstaltung nicht zu kurz kommen – so hat das Organisationskomitee bereits kreative Ideen ausgearbeitet bei denen der wissenschaftliche Austausch, die Netzwerkbildung und der Spaß am Doktorandenseminar neu gestaltet werden.

Hard Facts

Veranstaltungsort

Virtuelle Konferenz
(Login Daten werden nach der Registrierung bekannt gegeben.)

Veranstaltungszeitraum

21.09.2020 – 22.09.2020

Tagungsplan (vorläufig)
Tag Uhrzeit Event
Montag, 21.09 9:00 Begrüßung & Warm-Up
9:30 Vorstellungsrunde
10:00 Gastvortrag / Moritz Klein (Endress+Hauser)
10:30 digitale Kaffepause
11:00 Beitragssession I
12:30 digitale Mittagspause
13:30 Beitragssession II
15:00 digitale Kaffepause
15:30 Beitragssession III
17:00 Ausklang Tag I
Dienstag, 22.09. 9:00 Begrüßung & Warm-Up
9:10 Trialogsession & Jobbörse
10:00 Beitragssession IV
11:30 digitale Mittagspause
12:30 Gastvortrag / Anika Bockisch (Bio-PAT)
13:00 Gastvortrag / Albert Tulke (Bayer)
13:30 Preisausgabe und Zusammenfassung der Tagung

Thema

Das diesjährige Thema des Doktorandenseminars lautet:

„Online Analytik im Wandel“

Mit diesem Motto möchten wir noch stärkere Akzeptanz und Nutzung von robusten Sensoren kombiniert mit marktreifen Softwarelösungen hervor rufen. Durch die Verfügbarkeit marktreifer Softwarelösungen erschließen sich neue Anwendungsfelder von der Polymerchemie bis hin zur biologischen Wirkstoffherstellung.  Diese sollen in diesem Jahr beleuchtet werden. Die dafür notwendigen Sensoren und Messmethoden sollen dabei aber nicht weniger im Fokus stehen.

Gastredner:
Moritz Klein (Endress+Hauser) gibt einen Einblick über Veränderungen bei Übergang von der Doktorandenzeit über die Arbeit in einem Start-Up zu einem weltweiten Anbieter von Messtechnik.

Anika Bockisch (Netzwerk Bio-PAT) stellt das Netzwerk Bio-PAT vor und wird den interdisziplinären Ansatz von Bio-PAT zur Verbesserung von analytischen Technologien für Bioprozesse erläutern.

Albert Tulke (Bayer) wird über die Anwendung aktueller online Messtechnik im industriellen Umfeld und den dynamischen Wechsel der Anforderungen an die eingesetzte Messtechnik berichten.

Anmeldung

Sie können sich ab sofort anmelden. Bitte füllen Sie hierzu dieses Anmeldeformular aus und senden Sie es an:

vanessa.karabetian@tuwien.ac.at

Bitte geben Sie auch Titel und die Art (Poster/Vortrag) Ihres Beitrages an. Die eingereichten Beiträge müssen sich NICHT zwingend an dem diesjährigen Thema orientieren.

Wichtig: Bitte geben Sie Ihre postalische Adresse an, unter der Sie vor/während des Doktorandenseminars zu erreichen sind – dies hilft der Umsetzung der kreativen Ideen zur interaktiven Gestaltung der virtuellen Veranstaltung.

Bitte reichen Sie bis dahin auch Ihren Abstract ein, ebenfalls an Vanessa Karabetian.

Einreichfrist verlängert bis zum 31.08.2020

Zusätzlich werden Preise für das beste Poster und die besten Vorträge vergeben. Als Novum für dieses Jahr ist mit den Gewinn des Vortragspreises auch die direkte Möglichkeit gegeben den Preis-Vortrag auf dem diesjährigen Herbstkolloquium präsentieren zu dürfen.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und Teilnahme. Zögern Sie nicht, bei Fragen an uns heranzutreten.

Januar 30, 2020 Veranstaltungen

Herbstkolloquium 2019 – AK-PAT gibt Gas

Vom 26. bis zum 28. November 2019 war Evonik Industries AG in Marl Gastgeber des 15. Herbst­kolloquiums des Arbeitskreises Prozessanalytik. Der Titel „PAT in der industriellen Anwendung – Innovative Prozessanalytik als zentrales Element im Produktlebenszyklus“ bildete dabei den Leitfaden für das Programm.

150 Teilnehmer beim Herbstkolloquium 2019

150 Teilnehmer beim Herbstkolloquium 2019

150 Teilnehmer beim Herbstkolloquium 2019

 

 

 

 

 

 

 

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Januar 21, 2020 Blog

Prozessanalytik-Award 2019

 

Prozessanalytik-Award 2019 für die beste Abschlussarbeit auf dem Gebiet der Prozessanalytik

Sie haben im Jahr 2018 eine Masterarbeit oder Dissertation betreut, die sich mit der Prozessanalytik beschäftigt? Wenn Sie finden, diese Abschlussarbeit hätte eine Auszeichnung verdient, dann sind Sie bei uns richtig.

Der Prozessanalytik-Award wird jährlich vom Arbeitskreis Prozessanalytik für die beste Qualifizierungsarbeit (Masterarbeit und/oder Dissertation) auf dem Gebiet der Prozessanalytik im deutschsprachigen Raum (DACH) für das jeweils vergangene Jahr vergeben. Aus den Einreichungen wählt eine Jury, bestehend aus Mitgliedern des erweiterten Vorstandes des Arbeitskreises, die Preisträger aus. Die Gewinner dürfen sich über ein Preisgeld in der Höhe von € 1.000 sowie eine kostenlose zweijährige Mitgliedschaft in der GDCh oder der DECHEMA freuen. Offiziell übergeben wird der Prozessanalytik-Award 2019 diesmal auf dem 15. Herbstkolloquium des Arbeitskreises vom 25.-27.11.2019 in Marl.

Vorschläge für den Prozessanalytik-Award 2019 können bis auf weiters entgegengenommen werden und sind von den Betreuern der Qualifizierungsarbeiten bitte direkt an den Vorstand des Arbeitskreises Prozessanalytik zu richten (vorstand@arbeitskreis-prozessanalytik.de).

Einzureichende Unterlagen:

  • kurze Begründung des Betreuers
  • Abstract und Kopie der Abschlussarbeit

Bitte verwenden Sie oben genannte E-Mail-Adresse auch gern für etwaige Rückfragen.

Es können nur Einreichungen durch den Betreuer akzeptiert werden. Die Unterlagen können in Deutsch oder Englisch eingereicht werden.

Der Vorstand hat sich darauf verständigt, nur Arbeiten zu berücksichtigen, die nicht an Körperschaften entstanden sind, mit denen die Mitglieder der Jury direkt in Verbindung stehen.

Hier geht es zu den Gewinnern der vergangenen Jahre

Mai 7, 2019 Nachrichten

Bericht vom 13. interdisziplinären Doktorandenseminars 2019 in Berlin-Adlershof

Vom 18 bis 20 März 2019 fand das 13. Interdisziplinäre Doktorandenseminar mit dem Leitthema „PAT and beyond“ in Berlin Adlershof an der Bundesanstalt für Material und -prüfung (BAM) statt. Die Veranstaltung wurde von den Arbeitskreisen Prozessanalytik, Chemo- und Biosensoren, Chemometrik und Qualitätsmanagement und Elektrochemische Analysemethoden der GDCh organisiert. Ca. 30 Doktoranden aus ganz Deutschland reisten nach Berlin, um sich über aktuelle Ergebnisse auszutauschen.

Zum Auftakt des Seminars hielt Dr. Alan Robinson, Principal Process Science Leader bei Syngenta in Basel, einen Impulsvortrag „PAT @ Syngenta“. Er demonstrierte eindrucksvoll welche Herausforderungen der Einsatz von PAT Technologien im industriellen Maßstab mit sich mitbringen und konnte durch viele Beispielbilder aus den Anlagen den Teilnehmern einen guten Eindruck seiner Arbeiten bieten. Im Anschluss leiteten Dr. Tobias Eifert und Dr. Alexander Brächer, beide von der Evonik Industries AG, ein Kreativ-Seminar zum Thema Change Management. Die Teilnehmer wurden einer imaginären Papierfliegerproduktionsfirma zugeordnet und mussten eine Strategie entwickeln, um in exakt 5 Minuten eine möglichst große Anzahl an Papierfliegern an den Käufer zu liefern. Ein Teil der Teilnehmer fungierte hierbei als beobachtende Berater, die Verbesserungshinweise für eine zweite Produktionsphase erarbeiteten. Nach einer viel effizienteren zweiten Phase wurde erörtert welche Aspekte des Spiels einen lehrreichen Einfluss hatten. Im Anschluss fand das Abendessen in den Tagungsräumen statt.

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April 30, 2019 Blog

Bericht vom 14. Herbstkolloquium Prozessanalytik in Hannover

 

Zum 14. Kolloquium mit dem Titel „Stabilität von und durch PAT-Lösungen – vom Sensor über die Methode zum Prozess“ fanden sich vom 3. bis 5. Dezember etwa 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem fachlichen Austausch in Hannover ein. Als Veranstaltungsorte dienten das Institut für Technische Chemie der Uni Hannover für das Vorprogramm sowie das Schloss Herrenhausen für das Hauptprogramm und die Abendveranstaltung.

Inhaltlich konzentrierte sich das diesjährige Kolloquium auf die Thematik Stabilität von Sensoren, Methoden und Prozessen. Unter Einbeziehung aller relevanten Einflüsse auf das Ergebnis wie etwa Probennahme, Probenkonditionierung, Probenvorbereitung, Messung, Messgerät, Datengenerierung und Auswertung, die im Rahmen der Methodenvalidierung wichtig sind, sollte der Bezug zur Prozessstabilität, als die vorrangig wichtigste industrielle Anforderung in industriellen Herstellungsprozessen, hergestellt werden.

 

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Januar 29, 2019 Blog

Veröffentlichung zur Daten- oder modellbasierte Prozessführung

Die Ad-hoc-Arbeitsgruppe zum Thema „Veröffentlichung zur Daten- oder modellbasierte Prozessführung“ vom Arbeitskreis Prozessanalytik (bestehend aus den Mitgliedern: Steckenreiter, Berg, Sangi, Hitzmann, Herwig) haben Ihre Ergebnisse in der Dezemberausgabe der Current Opinion in Chemical Engineering veröffentlicht.

 

Hier der zugehörige Abstract:

Currently applied methods for characterization and optimization of bio-pharmaceutical processes are still strongly empirical. This often involves Design of Experiment (DoE) methods that require a large number of time-consuming experiments and can hardly fulfill the requirements of ‘Quality by Design’ (QbD). Linking mathematical models with experimental methods is seen as an efficient strategy that significantly reduces development time and costs. Furthermore, if combined with advanced Process Analytical Technology (PAT), higher automation and more efficient workflows can be established along the product lifecycle. This contribution presents the state of the art of model-based tools for experimental design and gives an outlook on future trends in the field of bio-process engineering.

Januar 16, 2019 Nachrichten