Arbeitskreis Prozessanalytik der GDCh und DECHEMA - Startseite
ACHEMA Trendbericht Nr. 8: Prozessanalysentechnik erschienen
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. März 2012 um 22:51 Uhr Geschrieben von: Administrator Donnerstag, den 01. März 2012 um 22:31 Uhr
Trendbericht Nr. 8 zur Prozessanalytik erschienen
Prozessanalytik: Der Weg zur wissensbasierten Produktion
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Erheblicher Bedarf an Prozessanalysentechnik und -Automation erwartet
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Trend zur inline-Analytik mit kontinuierlicher Messung
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Zukünftige Entwicklung der Prozessanalytik wird beträchtlich durch die Anwender bestimmt
Auch das Jahr 2011 war für die Chemieindustrie in Deutschland und vielen anderen Ländern trotz der Schuldenkrise in Europa und den USA ein erfolgreiches Jahr. Zwar scheint sich das Wachstumstempo zu verlangsamen. Dennoch sind die meisten Unternehmen optimistisch und erwarten weiter gute Geschäftsaussichten.
In den letzten Jahren hat die Prozessanalytik ein enormes Interesse auf sich gezogen, nicht zuletzt durch die Vision "Manufuture for 2020" der Europäischen Kommission und durch die PAT/QbD Plattform ("Process Analytical Technology", "Quality by Design") der Amerikanischen Food and Drug Administration (FDA).
Trendberichte zur ACHEMA 2012
Anlässlich der ACHEMA 2012 gibt die DECHEMA wieder Trendberichte zu den neuesten Entwicklungen bei ACHEMA-Schwerpunktthemen heraus.
Die Trendberichte werden von internationalen Fachjournalisten erstellt. Sie können elektronisch heruntergeladen oder schriftlich angefordert werden und sind für die Berichterstattung rund um die ACHEMA frei zu nutzen.
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Weitere Informationen
Jahresbericht des Arbeitskreises Prozessanalytik 2011
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. November 2011 um 11:39 Uhr Geschrieben von: Vorstand des AK Prozessanalytik Dienstag, den 15. November 2011 um 00:00 Uhr
Übersicht
Der Arbeitskreis Prozessanalytik hat derzeit etwa 250 Mitglieder und ist damit im Jahr 2011 wieder etwas gewachsen. Fast 40 % der Mitglieder des AK sind Gäste, insbesondere aus dem Bereich Verfahrenstechnik. Dies zeigt die Interdisziplinarität des Arbeitsgebietes. Es ist deshalb richtig und für die Zukunft des Arbeitskreises wichtig, dass der Kontakt zur Industrie und zu den Kollegen der Verfahrenstechnik weiter ausgebaut wird.
Die Nachfrage nach ausgebildeten Prozessanalytikern ist nach wie vor hoch und ungebrochen und kann bei Weitem nicht befriedigt werden.
Die Zusammenarbeit mit der DECHEMA wurde durch die gemeinsamen Weiterbildungsaktivitäten weiter gestärkt. Ebenso erwähnenswert ist die erfolgreiche Zusammenarbeit mit anderen Gruppen der FG Analytik, die sich insbesondere bei der Durchführung des Doktorandenseminars zeigt, das zum 5. Mal stattgefunden hat.
Die finanzielle Ausstattung des AK ist ausgezeichnet dank der sehr erfolgreichen vergangenen Kolloquien. Das Kolloquium in 2011 in Linz, diesmal mit den österreichischen Kollegen, war sehr erfolgreich. Es war beeindruckend zu sehen, dass Österreich eine Vorreiterrolle für die Zusammenarbeit der Industrie mit den Hochschulen und Universitäten im Bereich Prozessanalytik durch die Förderung eines Großprojektes übernommen hat. Davon ist Deutschland noch weit entfernt. Nicht unerwähnt sollen jedoch die Anstrengungen des Arbeitskreises sein, dass bei der Agenda Photonik 2020 zum ersten Mal auch das Thema Prozessanalytik explizit im Programm erwähnt ist. Es bleibt zu hoffen, dass sich nun viele Wissenschaftler zusammen mit der Industrie an dem Programm beteiligen.
Höhepunkt im Jahr 2011 war die zweite EuroPACT Konferenz. Federführend für diese internationale Konferenz sind der Arbeitskreis Prozessanalytik und die Kollegen der CPACT in Glasgow. Auch das 7. Kolloquium des Arbeitskreises Prozessanalytik wurde erfolgreich im Chemiepark in Linz mit den österreichischen Kollegen zum Thema „Prozessanalytik als Werkzeug zum Design innovativer Materialien und zur Optimierung von Großanlagen“ veranstaltet.
Besonders erfreulich war, dass im vergangenen Jahr - neben der Unterstützung für die Doktorandentagung in Attendorn - zahlreiche Stipendien für junge Wissenschaftler vergeben werden konnten. So wurden für die EuroPACT 2011 insgesamt 10 Stipendien vergeben, dazu noch zahlreiche weitere Stipendien für das Kolloquium in Linz. Besonders hervorzuheben ist das Engagement von Siemens auf der EuroPACT 2011, wo der zweite Siemenspreis vergeben wurde. Erfreulich waren die zahlreichen Bewerber, was für das Renommee des Preises spricht. Auf der Tagung wurden noch zwei weitere Arbeiten von jungen Wissenschaftlern ausgewählt und mit Auszeichnungen des Arbeitskreises gewürdigt.
Nicht zu vergessen ist die Gestaltung des Tandemvortrages auf der ProcessNet Jahrestagung im September in Berlin und die Verleihung eines Preises für die beste Abschlussarbeit auf dem Gebiet der Prozessanalytik, die bereits zum dritten Mal stattgefunden hat. Die ProcessNet-Jahrestagung wurde in diesem Jahr zusammen mit dem "8th European Congress of Chemical Engineering" (ECCE 2011) im ICC International Congress Center Berlin durchgeführt. Dort hatten sich mehr als 3.000 Fachleute aus Verfahrenstechnik, Chemie und Biotechnologie versammelt.
Bei einem vom Arbeitskreis organisierten DECHEMA-Kolloquium in Frankfurt/M haben eine Reihe von Fachleuten den aktuellen Stand der Entwicklung, sowie Trends und Herausforderungen in der Zukunft von „Reaktionstomographie und Chemical Imaging“ diskutiert.
Der eigene Web-Auftritt des Arbeitskreises (http://arbeitskreis-prozessanalytik.de/) und die Durchführung der ersten Weiterbildungskurse belegen die hohe Attraktivität des Arbeitskreises.
Schwerpunktthemen in 2011
Weiterbildung im Bereich der Prozessanalytik
Der Arbeitskreis Prozessanalytik ist ein Arbeitskreis, der gemeinsam von der GDCh und der DECHEMA getragen wird. Ziel ist dabei die verfahrenstechnische Kompetenz der DECHEMA mit der analytischen Kompetenz der FG Analytik in der GDCh zu vereinen. Beide Institutionen gestalten und organisieren die geplanten Fort-und Weiterbildungskurse gemeinsam unter dem Logo des Arbeitskreises. Durch die Fort- und Weiterbildung sollen berufsspezifische Fertigkeiten vertieft, die Handlungskompetenzen erweitert und die persönliche Entwicklung gefördert werden.
Im Jahr 2011 wurden folgende Module von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie angeboten:
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QbD - Wissenschaftliche Grundlagen: 8. und 9. Juni in Frankfurt
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Spektrales Imaging und bildgebende online Verfahren: 27.–29. September in Reutlingen
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Prozessanalytik: Konzepte und Strategien: 19.–21. Oktober in Frankfurt
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Prozessspektroskopie: 29. November–01. Dezember 2011 in Berlin
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Online Chromatographie: 21.–22. November 2011 in Köln
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Prozessanalytik in der Biotechnologie: 14.–16. November in Kaiserslautern
Alle Module werden auch im Jahr 2012 angeboten und durch weitere Module ergänzt.
Es ist geplant, Personen die drei Kurse absolviert haben, nach dem erfolgreichen Ablegen einer mündlichen Prüfung ein Zertifikat zu überreichen. Damit sollen den Teilnehmern „Credit Points“ übertragen werden, um die zukünftig immer wichtiger werdende Forderung nach lebenslangem Lernen zu erfüllen.
EuroPACT 2011
Die zweite Europäische Konferenz über Prozessanalytik und Kontrolltechnologie fand vom 27. April bis zum 29. April 2011 in Glasgow statt. Die EuroPACT ist eine Konferenz, die alle drei Jahre an wechselnden Standorten abgehalten wird. Nach der sehr erfolgreichen ersten Konferenz im Jahre 2008 in Frankfurt trafen sich dieses Mal mehr als 200 Teilnehmer aus 23 Nationen in Glasgow. Die deutschen Teilnehmer waren mit mehr als 60 Personen die zahlenmäßig stärkste Gruppe. Etwa 20 Aussteller (bei starker deutscher Beteiligung) bildeten den Rahmen für einen breiten wissenschaftlichen und technischen Exkurs.
Ziel der EuroPACT ist es, die Schlüsseltechnologien und Personen für dieses außerordentlich inter- und transdisziplinäre Thema zusammenzubringen und so kontinuierlich ein Netzwerk in Europa aufzubauen. Neben der CPACT in Großbritannien und dem Arbeitskreis Prozessanalytik der GDCh und der DECHEMA konnten die Namur, die Niederländische Chemische Vereinigung, die ISPE und die EUFEPS als Veranstalter gewonnen werden. Organisatorisch wird die Tagung von der DECHEMA begleitet.
Die nächste EuroPACT 2014 findet in Barcelona statt. Federführend werden dabei Frau Prof. Anna de Juan und Prof. Roma Tauler sein, zwei renommierte Chemometriker, die die Tagung vor Ort organisieren. Es wird versucht, insbesondere die Kollegen aus den südlichen Ländern Europas aktiv zu beteiligen und in das Tagungskonzept zu integrieren. Die Veranstalter sind überzeugt, dass sich diese Tagung weiter entwickeln wird und die Technologie der Prozessanalytik breite Anwendung in der Produktion finden wird.
Weitere Aktivitäten des Arbeitskreises
In der zweiten Jahreshälfte 2011 wurden von Mitgliedern des Arbeitskreises zwei Sonderhefte zum Thema "Prozessanalytik" und "Sensorik" in der Fachzeitschrift "Technisches Messen" tm fertig gestellt: Ein Heft zur Thematik "Prozessanalytische Messtechnik" (Erscheinung für Dezember 2011 geplant) und ein Heft zur Thematik "Strukturintegrierte Sensorik" (Erscheinung für 1. HJ 2012 geplant).
Am „Handbook of Biophotonik“ im Band III haben Mitglieder des AK mitgewirkt und die Prozessanalytik vertreten.
Im Rahmen der European Medicine Agency (EMA) wurde die Expertise des Arbeitskreises bei der Ausarbeitung von Richtlinien zur online Analytik in der Pharmaindustrie eingebracht.
Zahlreiche Mitglieder des AK und auch des erweiterten Vorstandes arbeiten in verschiedene Gremien und verbreiten so die Ideen des Arbeitskreises.
Perspektiven
Im Jahr 2012 soll das Weiterbildungsprogramm des Arbeitskreises weiter entwickelt und vervollständigt werden, so dass im Endausbau ca. 10–15 Module aus allen Bereichen der Prozessanalytik für die Industrie zur Verfügung stehen. Diese Module sollen die Basis bilden für die Entwicklung eines Curriculums für einen externen Master in Prozessanalysentechnik.
Auch auf Europäischer Ebene werden ähnliche Konzepte diskutiert. Gerade formiert sich ein Konsortium Europäischer Zentren auf dem Gebiet der Prozessanalytik mit dem Ziel, die sehr unterschiedlichen Kompetenzen zu bündeln und der Industrie in Form von Weiterbildungskursen zur Verfügung zu stellen. Gemeinsam mit den institutionellen Trägern der EuroPACT Konferenz wird auch über ein gemeinsames Promotionskolleg nachgedacht.
Fest eingeplant für das Jahr 2012 sind das Doktorandenseminar, diesmal in Berlin (26.–28. Februar) und das Kolloquium des Arbeitskreises Prozessanalytik im Herbst bei der BAM am 3. und 4. Dezember.
Zusammen mit der DECHEMA wird im Februar ein Kolloquium mit dem Thema “Miniaturisierte Prozessanalytik“ veranstaltet. Ebenso wird sich der Arbeitskreis an der Gestaltung des Achema - Kongresses beteiligen und den Trendbericht Prozessanalytik gestalten.
Besonderes Augenmerk richtet der Arbeitskreis auf die anstehenden Vorstandswahlen für die Amtsperiode 2012 bis 2016. Die drei derzeitigen Vorstandsmitglieder stehen für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung. Es ist sicher, dass sich mindestens jeweils drei Bewerber (also mindestens 9 Kandidaten) für den Vorstand aus dem Bereich der Anwender, der Instrumentenhersteller und der Hochschulen/Wissenschaft zur Verfügung stellen werden. Wir hoffen, dass dieses Interesse auch durch eine hohe Wahlbeteiligung der Mitglieder ihre Würdigung erfährt.
Gezeichnet: Prof. Dr. Rudolf Kessler, Dr. Dirk Steinmüller, Dr. Wolf-Dieter Hergeth, Vorstand des AK Prozessanalytik
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Arbeitskreis Prozessanalytik
Gegenstand der Prozessanalytik sind chemische, physikalische und biologische Techniken und Methoden zur zeitnahen Erfassung stoffspezifischer Parameter in verfahrenstechnischen und Umweltprozessen. Der Arbeitskreis Prozessanalytik bietet für Industrieanwender, Gerätehersteller und Forscher im Bereich der Prozessanalytik im deutschsprachigen Raum eine Wissensplattform und ein Forum zur Diskussion sowie zur Vorbereitung und Durchführung gemeinsamer Aktivitäten in der Entwicklung und Anwendung von prozessanalytischen Lösungen Das Thema Prozessanalytik hat sich in den letzten Jahren stürmisch entwickelt. Das enorme Potenzial, das in der Inline- und Online-Analyse während des Verarbeitungsprozesses steckt, optimiert den Prozess, macht ihn sicherer, vermeidet unnötige Nebenprodukte, entlastet die Umwelt, schont Ressourcen und stärkt damit Nachhaltig die Standorte im deutschsprachigen Raum und in Europa. Mitglieder des Arbeitskreis sind Personen, die an der Prozessanalytik chemischer und physikalischer Prozesse interessiert sind. Er ist ein Arbeitskreis innerhalb der Fachgruppe Analytische Chemie der GDCh. Der Arbeitskreis spricht Chemiker, Ingenieure, Physiker; akademische Institute, Behörden, Vertreter der Industrie an.
Der Arbeitskreises bietet für Industrieanwender und Forscher im Bereich der Prozessanalytik im deutschsprachigen Raum ein Forum und eine Wissensplattform. Dieses Forum ist zugleich auch Schnittstelle zu den Organisationen auf dem Gebiet der Prozessanalytik in der EU.
Ziele des Arbeitskreises
Weiterbildungsangebot zur Prozessanalytik 2012
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 02. April 2012 um 20:55 Uhr Geschrieben von: Michael Maiwald Samstag, den 03. Dezember 2011 um 00:00 Uhr

Im Jahr 2011 hat der Arbeitskreis Prozessanalytik, der gemeinsam von der GDCh und der DECHEMA getragen wird, mit einem Weiterbildungskonzept zur Prozessanalytik begonnen, das überaus erfolgreich aufgenommen wurde. Dieses hat gezeigt, dass das Konzept mit Interesse angenommen wurde. In 2012 wird das Weiterbildungskonzept daher fortgesetzt und erweitert.
Durch die Fort- und Weiterbildung sollen berufsspezifische Fertigkeiten vertieft, die Handlungskompetenzen erweitert und die persönliche Entwicklung gefördert werden. Die einzelnen Kurse werden wie in 2011 federführend bei einer kompetenten Institution durchgeführt und aus juristischen Gründen entweder von der DECHEMA oder der GDCh betreut. Beide Institutionen gestalten und bewerben die geplanten Fort- und Weiterbildungskurse gemeinsam unter dem Logo des Arbeitskreises.


Im Jahr 2012 werden folgende Module von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie angeboten (weitere Informationen s. unten)
- Quality by Design – Wissenschaftliche Grundlagen: 16.–18. April 2012 in Stuttgart (Prof. Kessler, DECHEMA)
Data Mining mit Multivariaten Methoden und Support Vector Machines: 11.–13. Juni in Stuttgart (DECHEMA, Prof. W. Kessler)
Schwingungsspektroskopie für Qualitäts- und Prozesskontrollen: 18.–20. September in Essen (GDCh, Prof. Siesler)- Hyperspectral Imaging – Chemical Imaging: Spektrale bildgebende Verfahren: 25.–27. September 2012 in Reutlingen (GDCh, Prof. Kessler)
Teilchengrößenanalytik in Prozessen: Messtechniken für Emulsionen und Suspensionen 10.–12. Oktober 2012 in Potsdam (DECHEMA, Prof. Löhmannsröben)- Prozessanalytik: Konzepte und Strategien: 23.–25. Oktober 2012 in Frankfurt (DECHEMA, Prof. Kessler)
- Prozessspektroskopie – Grundlagen: 13.–15. November 2012 in Berlin (GDCh, Dr. Maiwald)
- Online Chromatographie: 19.–20. November 2012 in Leverkusen (GDCh, Prof. Rehorek)
- Prozessanalytik in der Biotechnologie: 12.–14.11.2012 in Kaiserslautern (DECHEMA, Prof. Ulber, Prof. Hitzmann)
In Vorbereitung sind die Module
Laserbasierte Prozessanalytik (IPM)
Prozessbeherrschung durch Integrative Analyse (QbD für Fortgeschrittene)
Bei der Ausgestaltung der Kurse wurde darauf geachtet, die Anwender mit in das Fortbildungskonzept zu integrieren. Deshalb ist in den Kurstagen ausreichend Zeit für praktische Übungen und Demonstrationen eingeplant.
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Flyer: Weiterbildungsprogramm des AK Prozessanalytik 2012
Weitere Informationen
Fachprogramm Prozessanalytik: Der Kurs ist Teil des Weiterbildungsangebots des Arbeitskreises Prozessanalytik: http://arbeitskreis-prozessanalytik.de. Nach Teilnahme an mindestens drei Kursen kann im Rahmen eines mündlichen Kolloquiums ein Zertifikat erworben werden.
Fachprogramm Prozessanalytik auf den Internetseiten des Arbeitskreis
Fachprogramm Prozessanalytik auf der Homepage der GDCh
Weiterbildungsmodule 2012
Quality by Design – Wissenschaftliche Grundlagen: 16.–18. April 2012 in Stuttgart (Prof. Kessler, DECHEMA)
Data Mining mit Multivariaten Methoden und Support Vector Machines: 11.–13. Juni in Stuttgart (DECHEMA, Prof. W. Kessler)
Schwingungsspektroskopie für Qualitäts- und Prozesskontrollen: 18.–20. September in Essen (GDCh, Prof. Siesler)
Hyperspectral Imaging – Chemical Imaging: Spektrale bildgebende Verfahren: 25.–27. September 2012 in Reutlingen (GDCh, Prof. Kessler)
Teilchengrößenanalytik in Prozessen: Messtechniken für Emulsionen und Suspensionen 10.–12. Oktober 2012 in Potsdam (DECHEMA, Prof. Löhmannsröben)
Prozessanalytik: Konzepte und Strategien: 23.–25. Oktober 2012 in Frankfurt (DECHEMA, Prof. Kessler)
Prozessspektroskopie – Grundlagen: 13.–15. November 2012 in Berlin (GDCh, Dr. Maiwald)
Online Chromatographie: 19.–20. November 2012 in Leverkusen (GDCh, Prof. Rehorek)
Prozessanalytik in der Biotechnologie: 12.–14.11.2012 in Kaiserslautern (DECHEMA, Prof. Ulber, Prof. Hitzmann)



