Arbeitskreis Prozessanalytik der GDCh und DECHEMA - Startseite

EuroPACT 2017, 10-12 May, Potsdam, Germany

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 11. Juni 2016 um 16:44 Uhr Geschrieben von: Rita Pradel Donnerstag, den 09. Juni 2016 um 08:56 Uhr

EuroPACT2017 logoEUROPACT 2017 is the fourth European Conference on Process Analytics and Control Technology.

The conference will cover new technologies in process analytics, the implementation of these technologies in various fields and the transformation of data into knowledge. The conference will be supported by an exhibition of instrumentation, applications and data evaluation tools.

EUROPACT 2017 provides a meeting and a discussion forum for scientists and users of process analytics from academia and industry. The conference programme will include plenary lectures and discussion during poster sessions.

The conference takes place 10-12 May 2017 in Potsdam (nearby Berlin), Germany.

The online paper submission will open during August and close on 15 October 2016.

Further information will be given soon.

ORGANISER AND CONTACTDECHEMA logo

DECHEMA e.V.
Theodor-Heuss-Allee 25
60486 Frankfurt am Main
Germany

Ms. Claudia Martz
Phone +49 69 7564-129
Fax +49 69 7564-176
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

SCIENTIFIC COMMITTEE

Dr. Michael Maiwald, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Berlin, D (CONFERENCE CHAIR)
Dr. Fabien Chauchard, Indatech, Pradez Le Lez, F
Prof. Alberto J. Ferrer-Riquelme, Universidad Politécnica de Valencia, E
Prof. Dr. Staffan Folestad, AstraZeneca, Mölndal, S
Dr. Massimiliano Grosso, University of Cagliari, I
Prof. Dr. Anna de Juan Capdevila, University of Barcelona, E
Prof. Dr. Rudolf W. Kessler, STZ Process Control and Data Analysis, Reutlingen, D
Dr. Theodora Kourti, International Society for Pharmaceutical Engineering (ISPE), Tampa, USA
Prof. Dr. David Littlejohn, University of Strathclyde, CPACT, Glasgow, UK
Dr. Jens Nolte, Inno-spec GmbH, Nürnberg, D
Dr. Alison Nordon, University of Strathclyde, CPACT, Glasgow, UK
Dr. Sylvie Roussel, Ondalys, F

LOCAL ORGANISING COMMITTEE

Dr. Michael Maiwald, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Berlin, D
Dr. Oliver Reich, InnoFSpec/Potsdam University, D
Johanna Rühl, Inno-spec GmbH, Nürnberg, D
Carol Badger, University of Strathclyde, CPACT, Glasgow, UK
Dr. Renata Körfer, DECHEMA e.V., Frankfurt am Main, D
Claudia Martz, DECHEMA e.V., Frankfurt am Main, D
Nina Weingärtner, DECHEMA e.V., Frankfurt am Main, D

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Aufruf: Prozessanalytik-Award 2016 für die Vergabe auf dem Herbstkolloquium 29.-30.11.2016 in Berlin. Deadline verlängert zum 20.10.2016

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. September 2016 um 14:13 Uhr Geschrieben von: Administrator Dienstag, den 01. März 2016 um 00:00 Uhr

Prozessanalytik-Award 2016 für die beste Abschlußarbeit auf dem Gebiet der Prozessanalytik

Der Prozessanalytik-Award wird vom Arbeitskreis Prozessanalytik jährlich für die beste Qualifizierungsarbeit auf dem Gebiet der Prozessanalytik im zurückliegenden Jahr vergeben. Aus den Bewerbungen wählt ein Preis-Komitee des Vorstandes des Arbeitskreises den Preisträger die Preisträgerinnen und Preisträger aus. Der Preis besteht jeweils aus einer Urkunde, einem Preisgeld in Höhe von € 1.000 und einer zweijährigen kostenfreien Mitgliedschaft in der GDCh oder der DECHEMA.

Bewerbungen für den Prozessanalytik-Award, der auf dem 10. Herbstkolloquium 29.-30.11.2016 in Berlin vergeben wird, werden nun noch bis zum 20.10.2016 entgegengenommen. Vorschläge durch Betreuer bitte direkt an den Vorstand des AK Prozessanalytik (vorstand(ät)arbeitskreis-prozessanalytik.de, bitte "(ät)" ersetzen).

Einzureichende Unterlagen:

  • kurze Begründung mit Abstract oder Kopie der Abschlussarbeit (nur Vorschläge von Betreuern)

Der Vorstand hat sich darauf verständigt, keine Arbeiten auszuwählen, die mit den Firmen oder Einrichtungen des Preis-Komitees in Verbindung stehen.

 

12. Herbstkolloquium 29.+30. November 2016 Berlin/D (Opening Session 28.11.) - Programm verfügbar: jetzt anmelden!

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. September 2016 um 10:51 Uhr Geschrieben von: Rita Pradel Donnerstag, den 10. Dezember 2015 um 08:39 Uhr

29. bis 30. November 2016 mit Opening Session am 28.11.2016

 

Themenschwerpunkt:
Prozessanalytik in der Pharma- und Lebensmitteltechnologie

Veranstalter

 

mit Unterstützung von

Bayer AG

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Anmeldung

Über die Anmeldeseite der GDCh

Motivation

Das 12. Kolloquium würdigt mit dem diesjährigen Schwerpunkt auf der Pharma- und Lebensmitteltechnologie zwei technisch-wissenschaftliche Bereiche, die sich zum einen die Aufgabe gestellt haben, für jeden und jede Krankheit etwas parat zu haben, und zum anderen daran arbeitet, nicht nur den Hunger zu bekämpfen, sondern täglich auch eine unermessliche Auswahl an Lebensmitteln für eine ausgewogene Ernährung zu liefern.

In beiden Arbeitsgebieten bestehen nach wie vor große Herausforderungen. Phamaka etwa stehen bei weitem nicht überall auf der Welt in gleichmäßiger Qualität und bezahlbar zur Verfügung. Auch die noch immer schnell wachsende Bevölkerung sowie der fortschreitende Klimawandel stellen die Lebensmittel-produzierende Industrie sowie die Erzeuger vor die immer größer werdende Aufgabe, nachhaltigere und insbesondere ergiebigere Verfahren zu entwickeln und umzusetzen. Die Prozessanalytik kann und wird an diesen Stellen ihren Beitrag leisten.

Die Anforderungen an die Prozessanalytik für die Pharma- und Lebensmittelproduktion weisen viele Parallelen auf. So sind beide Bereiche heutzutage regulatorischen Anforderungen unterworfen, die auf der Basis einer risikobasierten Vorgehensweise beruhen, womit Entwicklungs-, Herstellungs- und Qualitätssicherungsprozesse sowohl für die Produzenten als auch für die überwachenden Behörden deutlich verbessert und beschleunigt worden sind. Diese erfreuliche Entwicklung hat ihr Ende aber noch lange nicht gefunden und die die Verfahren befinden sich noch immer in einem starken Wandel. Dennoch haben sie bereits jetzt dazu beigetragen, dass zum Beispiel viele Produktionsmaschinen und Teilanlagen ihre Prozessanalytik bereits an Bord haben, wie etwa der Mähdrescher mit eingebauter Online-Spektroskopie und GPS-Kartierung für das Precision Farming oder die Gefriertrocknungsanlage mit 100%-Trocknungskontrolle am vereinzelten Produkt.

Das 12. Kolloquium greift die wichtigsten Herausforderungen auf und spannt eine Diskussionslinie entlang der technologie- und verbrauchergetriebenen Herstellungsverfahren, von Phenotyping und Digital Farming über rote und grüne Biotechnologie bis hin zur Laborautomation unter Einsatz der Hochdurchsatz-Experimentation.

Die in der Pharma- und Lebensmittelherstellung gesteckten Ziele sind hoch und entsprechend groß sind die zu erwartenden Vorteile: Im sogenannten Real Time Release wird die Qualität des finalen (Zwischen-)Produktes ausschließlich aus In-Prozess-Kontrollen oder Prozessdaten abgeleitet. Für jede produzierte Charge lässt sich die Konformität zu akzeptierten Qualitätsmerkmalen aufzeigen und diese damit ohne weitere Endkontrolle freigeben. Der konsequente Einsatz von Real Time Release ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für die kontinuierliche Produktion (Continuous Manufacturing), die die Pharmazeutische Industrie eines Tages adaptieren wird. Im historischen Rückblick haben sich fast ausnahmslos alle Zweige der Produktion in der Prozessindustrie mehr und mehr hin zu einer kontinuierlichen Produktion gewandelt. Man kann davon ausgehen, dass die Qualitätssicherungskosten bei konsequenter Implementierung von PAT von derzeit ca. 30 % in zukünftig einen kleinen einstelligen Prozentbereich der COGS gesenkt werden können. Gleichzeitig führt der Erkenntnisgewinn zur Verbesserung der Produkte selbst sowie ihrer Herstellungsprozesse. Die Qualität wird sozusagen intrinsisch eingebaut. So kann die Sicherheit für den Verbraucher sogar noch gesteigert werden und der Kostenanstieg im Gesundheitssystem wird deutlich gedämpft.

Netzwerkbildung

Das Herbstkolloquium ist die wichtigste deutschsprachige Veranstaltung zum Themenfeld Prozessanalytik und Prozessanalysenmesstechnik. Sie stellt – wie wir es nennen – den TRIALOG zwischen den Wissenschaftlern, Geräteherstellern und Anwendern her, um die Grenzen zwischen den Disziplinen zu überschreiten und Personen mit sehr unterschiedlichen Kulturen aus den verschiedenen Prozessindustrielandschaften zusammenzuführen. Die Fertigungs- und Prozessindustrie unterliegt einem starken Innovationsdruck und sich rasch verändernden äußeren Einflüssen. Durch den fachlichen Austausch lassen sich gemeinsame Lösungsansätze finden.

 

Organisationskomitee

Dr. Martin Gerlach ___ Bayer AG, Leverkusen
Elke Hilscher KWS SAAT SE, Einbeck
Prof. Dr. Bernd Hitzmann Universität Hohenheim, Stuttgart
Dr. Michael Maiwald BAM, Berlin
Dr. Jens Nolte inno-spec, Nürnberg
Dr. Thomas Steckenreiter Bayer AG, Leverkusen

 

 

 

 

 

Termine und Tagungsgebühren*

--> Anmeldung hier über die Anmeldeseite der GDCh

Teilnehmerin/Teilnehmer (Nichtmitglied des AK)

bis 23. September 2016:       320 €
bis  21. Oktober 2016‡:        420 €

Teilnehmerin/Teilnehmer(Mitglied des AK)

bis 23. September 2016:       270 €
bis  21. Oktober 2016‡:        370 €

Doktorandin/Doktorand

bis 23. September 2016:       90 €
bis  21. Oktober 2016‡:        180 €

Begleitperson (nur für den Abend)

bis  21. Oktober 2016‡:        90 €

Bei Stornierung der Anmeldung bis zum 17. Oktober 2016 werden € 25,- für Bearbeitung berechnet. Bei Rücknahme der Anmeldung zu einem späteren Zeitpunkt bzw. Nichtteilnahme wird der komplette Rechnungsbetrag fällig. Sollte die Tagung wider Erwarten von der GDCh - aus welchen Gründen auch immer - abgesagt werden müssen, werden bereits bezahlte Gebühren in voller Höhe erstattet. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.

Die Teilnehmerzahl des Kolloquiums ist auf 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Nach dem 21. Oktober 2016 können Anmeldungen nur noch in Ausnahmefällen bzw. über eine Warteliste angenommen werden.

*Das Konferenzbakett ist in der Anmeldung enthalten. Die Geschäftsbedingungen und die Hausordnung des Anbieters des Konferenzbaketts werden anerkannt. Die gesetzliche Mehrwertsteuer ist darin enthalten.

 

Posterprogramm

Teil des Kolloquiums ist eine Posterausstellung. Für die drei besten Poster werden Preise (500 €, 400 € und 300 €) vergeben! Bitte reichen Sie Ihre Postervorschläge möglichst frühzeitig beim Arbeitskreis (c/o Dr. Jens Nolte, Kontakt s. oben) ein, spätestens jedoch bis zur Anmelde-Deadline am 21.10.2016. Für Studierende und Doktoranden wird pro Poster je ein Reisekostenstipendium in Höhe von 250 € vom AK Prozessanalytik gewährt. Bitte weisen Sie bei der Einreichung darauf hin, wenn Sie an einem Stipendium interessiert sind.

Word-Vorlage für Einreichung eines Abstracts im Tagungsband. Abstracts dürfen in Deutsch oder Englisch eingereicht werden. Die Abstracts dürfen maximal 3 Seiten umfassen. Redaktionsschluss des Tagungsbandes ist der 08.11.2016.

 

Programm - Stand 22. Juli 2016

Montag, 28. November 2016         Opening-Session

14:00–15:00                       Eintreffen und Registrierung zur Opening-Session und zur Firmenbesichtigung

15:00–18:00                       (Option a1)        Besichtigung Historische Pharmasammlung (optional, max. 2 x 20 TN)

15:00–18:00                       (Option a2)        Opening-Session mit Hintergrundinformationen zu den Themen
Pharma- und Lebensmitteltechnologie – (Chair: Gerlach)

Adrian Funke, Bayer AG, Berlin
„Pharmazeutika von der Entwicklung bis zur Vermarktung“

Prof. Dr. Frank Ordon, Julius Kuehn-Institute (JKI), Quedlinburg
„Wie funktioniert Pflanzenzüchtung?“

Dr. Andreas von Felde, KWS SAAT SE, Bergen
„Die verarbeitungstechnische Evaluierung von Sorten in einer Ver-fahrenskette am Beispiel des Roggens“

ab 20:00                             (Option b)         geplant: Get-Together, Ort wird in Kürze bekanntgegeben (optional)

 

Dienstag, 29. November 2016        1. Tag

09:00–10:00                        Registrierung und Kaffee

10:00–10:30                        Begrüßung und Einführung (H.-J. Raubach und T. Steckenreiter, M. Maiwald)

“Phenotyping/Digital Farming” (Chair: E. Hilscher)

Phenotyping steht im zentralen Blickfeld von Landwirtschaft und Pflanzenzüchtung. Neue nichtinvasive Sensoren und automatisierte Messverfahren ermöglichen schon heute die nachhaltige Steuerung der Pflanzenproduktion, z. B.  durch gezielte Schädlingsbekämpfung und bedarfsgerechte Düngung.

10:30–11:00                        Dr. Roland-Kosta Tschakarow, Bosch Deepfield Robotics, Renningen
„Vom Internet der Felder zum Internet der Pflanzen- Neue Erkenntnisse aus automatisierten Feldversuchen“

11:00–11:30                        Dr. Frank Liebisch, ETH Zürich,  Lindau
„Phänotypisierung für Züchtung und Forschung- Prozessexperiment mit dem Zeppelin“

11:30–12:00                        Prof. Uwe Rascher, FZ Jülich, Jülich
„Phänotypisierung vom Blatt zur Region – hyperspektrale Reflexionsmessungen und sonneninduzierte Fluoreszenz vom Quadrokopter, Flugzeug und Satelliten“

12:00–13:00                        Pause und Mittagsimbiss

„Technologie- und Verbrauchergetriebene Pharmaproduktion“ (Chair: M. Gerlach)

Die Verfahren für Pharma und Lebensmittelproduktion werden stark durch die sich rasant weiterentwickelnde Technologie vorangetrieben, z. B. durch den vermehrten Einsatz von Spectral Imaging, modellprädiktiver Regelung in der Produktion oder die Integration externer „High-End-Daten“.

13:00–13:30                        Adrian Funke, Bayer AG, Berlin; Johanna Ruehl, inno-spec, Nürnberg; Albert Tulke, Bayer AG, Dormagen
“Ist der Wirkstoffgehalt jeder Tablette messbar?“

13:30–14:00                        Stefan Steigmiller, Novartis Pharma AG, Basel
“PAT and chemometrics for Continuous Manufacturing: analysis of residence time distribution, MVDA (qualitative vs. quantitative) and the benefit for process control”

14:00–14:30                        Posterslam (ungerade Poster) – (Chair: Nolte)

14:30–16:00                        Poster- und Herstellerausstellung beim Kaffee

Podiumsdiskussion: „Pharma in Food“

Einführungsvortrag             (Chair: A. Scheuermann)
16:00–16:30                        Prof. Dr. Gerd Hamscher, Justus-Liebig-Universität, Gießen
„Arzneimittelrückstände und -kontaminationen in der Lebensmittelkette – Aktuelle Herausforderungen.“

16:30–17:30                       Podiumsdiskussion
Moderation: Armin Scheuermann (Chefredakteur, Hüthig-Verlag)

17:30                                   Ende des 1. Veranstaltungstages

 

17:30–18:15                       Zeit für Check-In in den Hotels

18:15–18:45                       Bustransfer

18:45–23:00                       (Option c) Gesellschaftsabend

 

Mittwoch, 30. November 2016      2. Tag

Ab 08:30                              Kaffee

„Die grüne und rote Biotechnologie“ (Chair: T. Steckenreiter)

Die Anwendung der Biotechnologie ist eine weitere Gemeinsamkeit der Pharma- und Lebensmitteltechnologie, die sich in der Pflanzenbiotechnologie („grüne BT“) bzw. der medizinischen Biotechnologie („rote BT“) wiederspiegelt. Hier gelten besondere Anforderungen an die Prozessanalytik, die sich in den Vorträgen anschaulich widerspiegeln.

09:00–09:30                      Dr. Thomas Reinard, Leibnitz-Universität Hannover, Hannover
„Maßgeschneiderte Biotech-Pflanzen für Pharma, Food und Energie“

09:30–10:00                      Andreas Schneider, Roche Diagnostics International Ltd, Rotkreuz/CH
„Rolle der PAT-Daten/Architekturen für die Biotechnologie“ (Arbeitstitel)

10:00–10:30                      Dr. Sascha Beutel, Leibnitz-Universität Hannover, Hannover
„Sensorentwicklung in der Bioprozesstechnik“

10:30–11:00                      Posterslam (gerade Poster) – (Chair: Nolte)

11:00–13:00                      Poster- und Herstellerausstellung mit Mittagsimbiss

„Hochdurchsatz-Analytik“ (Chair: B. Hitzmann)

Die Laborautomation unter Einsatz der Hochdurchsatz-Experimentation hat ganz neue Möglichkeiten zur systematischen Untersuchung hoch komplexer Multiparameterräume eröffnet. Aber nicht nur im Bereich des Screenings, sondern zunehmend auch in Produktionsprozessen werden Hochdurchsatz-Verfahren zu einer Optimierung der Produktion und einer Steigerung der Qualität von Produkten beitragen.

13:00–13:30                       Prof. Dr.-Ing. Jochen Büchs, RWTH Aachen, Aachen
„Analyse von charakteristischen Eigenschaften von Fermentationssystemen für Hochdurchsatzkultivierungen in Mikrotiterplatten mit Prozessanalysatoren“

13:30–14:00                        Dr. Felix Lenk, Technische Universität Dresden, Dresden
„Automatisierte visuelle Inspektion von Kulturschalen im Hochdurchsatz für die Routineanalytik mit der PetriJet-Plattformtechnologie“

14:00–14:30                        Dr. Andreas Niemöller, Bruker Optics, Ettlingen
„Hochdurchsatzanalytik in der Pharma- und Foodanalytik“ (Arbeitstitel)

14:30–15:00                        Abschluss der Veranstaltung - Verleihung des Posterpreises

 

15:30–16:30                        (Option d) Mitgliederversammlung des AK Prozessanalytik

 

Sponsoren und Aussteller

Im Rahmen des Kolloquiums findet eine Geräteausstellung statt. Über Unterstützung durch Sposoring freuen wir uns. Bitte sprechen Sie uns bei Interesse an.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei unseren Sponsoren für die großzügige Unterstützung des Kolloquiums!

 

 


 

 


 

 

 

 

 

 


 


 

 

 

 


 


Veranstaltungsort

Bayer HealthCare Pharmaceuticals
Müllerstraße 178
D-13353 Berlin
Deutschland

(zum Vergrößern auf die Karte klicken)

 

Hotelinformation

In Berlin steht eine Vielzahl von Hotels zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Buchungen rechtzeitig auf eigene Initiative vor.

Mercure Hotel Berlin City
Invalidenstraße 38
10115 Berlin

In diesem Hotel haben wir für Sie ein Abrufkontingent reserviert bis spätestens 11. November 2016 mit dem Kennwort „AK PAT“.

 

Wir empfehlen weiterhin

Hotel Melia
Friedrichstraße 103
10117 Berlin

Hotel Tryp Berlin Mitte
Chausseestraße 33
10115 Berlin

 

Auskünfte zur Veranstaltung, zu Sponsoring und zum Programm

Arbeitskreis Prozessanalytik
c/o Dr. Michael Maiwald
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)
Richard-Willstätter-Str. 11
12489 Berlin
Tel. +49 (30) 81 04 - 11 40
E-Mail: michael.maiwald(atnospam)bam.de
E-Mail: vorstand(atnospam)arbeitskreis-prozessanalytik.de

Auskünfte zu Posteranmeldungen und Reisekosten-Stipendien des AK Prozessanalytik

Arbeitskreis Prozessanalytik
c/o Dr. Jens Nolte
inno-spec GmbH
Sigmundstr. 220-B7
790431 Nürnberg
Tel. +49 (9 11) 37 66 91 - 53
E-Mail: jens.nolte(atnospam)inno-spec.de

Auskünfte zur Veranstaltung und Anmeldung zur Veranstaltung

Claudia Weierstall
Tel: +49 (2 14) 30 - 3 15 63
E-Mail: claudia.weierstall(atnospam)bayer.com

Birgitt Fischer
Tel: +49 (2 14) 30 - 2 15 96
E-Mail: birgitt.fischer(atnospam)bayer.com

Bayer AG
51368 Leverkusen, Germany

 

Dateien zum Herunterladen

First Circular - Ankündigung (Stand 24.06.2016)

Word-Vorlage für Einreichung eines Abstracts. Abstracts dürfen in Deutsch oder Englisch eingereicht werden. Die Abstracts dürfen maximal 3 Seiten umfassen.

Anmeldung

Über die Anmeldeseite der GDCh

Dr. Sascha Beutel, Leibnitz-Universität Hannover, Hannover
„Sensorentwicklung in der Bioprozesstechnik“

 

Ziele des Arbeitskreises

  • Plattform für Personen und Organisationen zu sein
  • Wissenschaftliche Interessensgemeinschaft zur gemeinsamen Weiterentwicklung von Know-How auf dem Gebiet der Prozessanalytik zu sein
  • Ansprechpartner in der Chemie für andere naturwissenschaftliche Disziplinen in Bezug auf Fragen der Prozessanalytik zu sein
  • über Austausch, strategische Diskussionen und Vorhaben hinaus, gezielte Projekt- und Entwicklungsförderung zu betreiben, sowie internationale Kontakte zu etablieren, wo bisher kein koordiniertes Vorgehen (z.B. als Antwort auf internationale/gesetzliche  Regularien wie die FDA-PAT-Initiative oder OSHA Standards (1910,31); EN 54; NFPA 72; TRAS 410) vorliegt
  • bei der Ausarbeitung von Normen und Richtlinien, die sein Arbeitsgebiet betreffen mit zu wirken; dabei soll eine enge Zusammenarbeit mit bereits bestehenden Arbeitsgruppen gepflegt werden (z.B. Namur AK 3.6). Der Arbeitskreis soll in Gutachten Stellung nehmen zu messtechnischen und analytischen Problemen, die Bedeutung für Gesetze und Verordnungen staatlicher Institutionen erlangen. Er soll Beratertätigkeit und Schiedsrichterfunktionen übernehmen.
  • Know-How auf dem Gebiet der Prozessanalytik zu verbreiten (z.B. durch Tagungen und Fortbildungen)
  • Schnittstellen zur internationalen Scientific Community zu etablieren und
  • Champion für Stärkung des Stellenwerts der Prozessanalytik an Universitäten und Fachhochschulen zu sein (künftig mehr Berücksichtigung in Lehrplänen).

 

 

Arbeitskreis Prozessanalytik

Gegenstand der Prozessanalytik sind chemische, physikalische und biologische Techniken und Methoden zur zeitnahen Erfassung stoffspezifischer Parameter in verfahrenstechnischen und Umweltprozessen.

Der Arbeitskreis Prozessanalytik bietet für Industrieanwender, Gerätehersteller und Forscher im Bereich der Prozessanalytik im deutschsprachigen Raum eine Wissensplattform und ein Forum zur Diskussion sowie zur Vorbereitung und Durchführung gemeinsamer Aktivitäten in der Entwicklung und Anwendung von prozessanalytischen Lösungen

Das Thema Prozessanalytik hat sich in den letzten Jahren stürmisch entwickelt. Das enorme Potenzial, das in der Inline- und Online-Analyse während des Verarbeitungsprozesses steckt, optimiert den Prozess, macht ihn sicherer, vermeidet unnötige Nebenprodukte, entlastet die Umwelt, schont Ressourcen und stärkt damit Nachhaltig die Standorte im deutschsprachigen Raum und in Europa.

Mitglieder des Arbeitskreis sind Personen, die an der Prozessanalytik chemischer und physikalischer Prozesse interessiert sind. Er ist ein Arbeitskreis innerhalb der Fachgruppe Analytische Chemie der GDCh. Der Arbeitskreis spricht Chemiker, Ingenieure, Physiker; akademische Institute, Behörden, Vertreter der Industrie an.

 

Der Arbeitskreises bietet für Industrieanwender und Forscher im Bereich der Prozessanalytik im deutschsprachigen Raum ein Forum und eine Wissensplattform. Dieses Forum ist zugleich auch Schnittstelle zu den Organisationen auf dem Gebiet der Prozessanalytik in der EU.

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