Veranstaltungen

17. Interdisziplinäres Doktorandenseminar 2024

Der Arbeitskreis Prozessanalytik der GDCh richtet das Doktorandenseminar jährlich in Zusammenarbeit mit den Arbeitskreisen Chemo- & Biosensoren und Chemometrie der Fachgruppe Analytische Chemie aus. Das Ziel ist der interdisziplinäre, wissenschaftliche Erfahrungsaustausch zwischen Doktoranden. Diese haben die Möglichkeiten ihre Forschungsarbeiten in Form von Postern oder Präsentationen vorzustellen und von einem Erfahrungsaustausch zu profitieren. Der Netzwerkgedanke wird hier großgeschrieben. Das Rahmenprogramm ist darauf ausgelegt, sich kennenzulernen und zu vernetzen.

Hard Facts

Veranstaltungsort

Fraunhofer Institute for Physical Measurement Techniques IPM

Georges-Köhler-Allee 301,

79110 Freiburg im Breisgau, Germany

Veranstaltungszeitraum

11.-13.03.2024 mit optionalem Workshop am 14.03.2024

Thema

Das diesjährige Thema des Doktorandenseminars lautet:

„Vom Sensor zum Prozess – Die neue Generation der PAT-Fachkräfte interdisziplinär und vernetzt“

Überall liest man es und es ist eines der großen Buzzwords im heutigen Arbeitsmarkt: «Fachkräftemangel». Das Doktorandenseminar soll auch in diesem Jahr eine Plattform bieten, damit sich neue Fachkräfte vorstellen, ihre Erkenntnisse und Ergebnisse präsentieren und sich voneinander inspirieren lassen. In Anknüpfung an den Trialog zwischen Herstellern, Anwendern und Forschung, der den Arbeitskreis Prozessanalytik prägt, möchten wir Themen von der technischen Grundladenforschung über die Erschließung neuer Einsatzfelder bis hin zur Entwicklung von Datenauswertungslösungen beleuchten.

Neben Beiträgen zu aktuellen Forschungsthemen gibt es die Möglichkeit, mit Vertretern aus der Industrie aktuelle Fragen zu diskutieren und Lösungsansätze zu entwickeln.

Anmeldung

Sie können sich bis zum 04.03.2024. 23:59 Uhr anmelden. Bitte füllen Sie hierzu dieses Anmeldeformular aus und senden Sie es an:

Doksem@arbeitskreis-prozessanalytik.de

Die eingereichten Beiträge müssen sich NICHT zwingend an dem diesjährigen Thema orientieren.

 

Zusätzlich werden Preise für das beste Poster und die besten Vorträge vergeben.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und Teilnahme. Zögern Sie nicht, bei Fragen an uns heranzutreten:

Kontakt: Katharina Dahlmann; kdahlmann@hamilton.ch

Tagungsplan

Tag Start Agendapunkt
Montag, 11.03. 15:00 Anreise
Informelles
& get together
16:00 Get together
16:30 Gastvortrag
17:10 Kennlernen und Ausklang des Abends
Dienstag, 12.03. 08:00 Ausflug zu E+H
Programm und Abendevent 12:45 Mittagessen
13:45 Beitragssession I
15:30 Kaffeepause
16:00 Poster Pitch
17:00 Ausklang Tag I
18:00 Abendveranstaltung
20:00 Rückreise
Mittwoch, 13.03. 09:00 Begrüßung & Warm-Up
Programm und Abschluss 09:10 Gastvortrag
09:50 Sponsoren-Pitch Session
10:30 Kaffee Pause mit Poster und Sponsoren
11:00 Beitragssession II
12:20 Mittagspause
13:20 Gastvortrag
14:00 Beitragssession III
14:40 Kaffeepause & Postersession
15:00 Beitragssession IV
15:40 Gastvortrag
16:20 Preisausgabe und Zusammenfassung der Tagung

Hotel

Entfernung zum Veranstaltungsort: 1-1,5km Preise zwischen 80 und 90 €

Aparthotel Adagio Access Freiburg

Hamption by Hilton Freiburg

Super 8 by Wyndham Freiburg

 

Reisekostenstipendium für Doktoranden

Teilnehmende, die sich am Doktorandenseminar mit einem Poster oder Vortrag beteiligen, können beim AK Prozessanalytik ein Reisekostenstipendium in Höhe von € 250 hier beantragen.

23. Januar 2024 Veranstaltungen

18. AK PAT Kolloquium 2023

27. – 29. November 2023

Krefeld/D

Allgemeine Informationen

Das 18. Herbstkolloquium Prozessanalytik wird von der GDCh organisiert.

Teilnahmegebühren

Teilnehmergebühren unterliegen nicht der Mehrwertsteuerpflicht (Steuerbefreiung nach § 4 Nr. 22a UStG). Die Preisangaben zum Rahmenprogramm gelten zzgl. der gesetzlichen MwSt.

Mitglied Arbeitskreis Prozessanalytik (regulär)                         €400,00

Nichtmitglied (regulär )                                                                  €450,00

Doktorand, Mitglied Arbeitskreis Prozessanalytik (regulär)    €200,00
(Nachweis erforderlich)

Doktorand, Nichtmitglied (regulär )                                             €250,00
(Nachweis erforderlich)

Netzwerkbildung

Das Herbstkolloquium ist die wichtigste deutschsprachige Veranstaltung zum Themenfeld Prozessanalytik und Prozessanalysenmesstechnik. Sie stellt – wie wir es nennen – den TRIALOG zwischen den Wissenschaftlern, Geräteherstellern und Anwendern her, um die Grenzen zwischen den Disziplinen zu überschreiten und Personen mit sehr unterschiedlichen Kulturen aus den verschiedenen Prozessindustrielandschaften zusammenzuführen. Die Fertigungs- und Prozessindustrie unterliegt einem starken Innovationsdruck und sich rasch verändernden äußeren Einflüssen. Durch den fachlichen Austausch lassen sich gemeinsame Lösungsansätze finden.

Organisationskomitee

Katharina Dahlmann, Hamilton Bonaduz AG
Tobias Eifert, Covestro Deutschland AG
Vinzenz Zauner,
Ingenieurbüro Vinzenz Zauner
Martin Gerlach, Bayer AG
Martin Jäger, Hochschule Niederrhein
Robin Legner, KWS SAAT SE & Co. KGaA
Matthias Rädle, Hochschule Mannheim

Vorprogramm zum Kolloquium

Treffpunkt am 27.11.2023 ab 14:30Uhr am Registration Desk unter dem Audimax (Frankenring 20 in Krefeld)

Start 15 Uhr  mit 2 parallelen Sessions. Die Aufteilung auf die Sessions erfolgt vor Beginn des Vorprogramms.

#1 – KI in der Hochdurchsatzforschung // Ort: Start am Registration Desk

Vortrag „KI-gestützte Hochdurchsatzforschung am Beispiel Lacke und Oberflächen“ (Prof. Dr. Christian Schmitz, Hochschule Niederrhein) und Demonstration der Hochdurchsatzanlage im Institute for Surface Technology (HIT) der Hochschule Niederrhein

#2 – Workshop „Grundlagen der PAT in industriellen Anwendungen“ // Ort: N116

15 Uhr // PAT-Projektmanagement – von der Messaufgabe zum Business Case (Dr. Tobias Eifert, Covestro)

16 Uhr // Probenahme und Probenhandhabungssysteme (Jörg Erens, PSG)

17 Uhr // PAT Instrumentierung im industriellen Kontext (Dr. Martin Gerlach, Bayer)

Motivation

P2P – Mit PAT zur Produktqualität

Was gibt es Neues in der PAT? Auf unserem 18. AK PAT Kolloquium wollen wir gemeinsam erfahren, wie uns PAT zur beabsichtigten Produktqualität hilft. Wie nehmen wir Proben? Wie bereiten wir sie auf? Wie kommuniziert die PAT? Für die Antworten und den Erfahrungsaustausch bietet uns die Hochschule Niederrhein in Krefeld dieses Jahr unsere Plattform.

In vier Sessions plus Round-Table-Diskussionen und Poster-Ausstellungen behandeln wir Erfolgsprojekte aus der Praxis, Probenahme und Probenaufbereitung, PAT und ihre Kommunikation, und PAT-Innovationen. Wir suchen Beiträge zu den aktuellen und wichtigen Themen Brownfield und Greenfield, NOA und MTP, aggregatspezifische, regulatorische und branchenabhängige Probenahme. Der Dauerbrenner PAT-Innovationen bietet Vorträge und Poster über Neue Echtzeit-Methodologien, Multisensorik und Miniaturisierung.

Unser Leitthema für das 18. AK PAT Kolloquium heißt: P2P – Mit PAT zur Produktqualität.

Im niederrheinischen Rahmen wird die Kolloquiumssprache in diesem Jahr wieder Deutsch sein. Wir freuen uns auf Eure inspirierenden, instruktiven und richtungsweisenden Beiträge! Zur Anmeldung und Abstract-Einreichung für Eure Beiträge für die folgenden Sessions geht es hier weiter.

Session 1: Best Practice / Success Stories

Session 2: Probenahme / Probenaufbereitung

  • Aggregatzustände
  • Regulatorische Anforderungen
  • Branchen
  • Statistische Aspekte

Session 3: PAT und ihre Kommunikation

  • NOA und MTP
  • Kombisensorik
  • Brownfield
  • Greenfield

Session 4: PAT Innovation

  • Neue real-time Methodologie
  • Miniaturisierung
  • Multisensorik

Prozessanalytik-Preis 2023

Der Prozessanalytik-Preis wird vom Arbeitskreis Prozessanalytik für die beste universitäre Qualifizierungsarbeit (Masterarbeit und/oder Dissertation) auf dem Gebiet der Prozessanalytik im deutschsprachigen Raum (DACH) für das jeweils vergangene Jahr vergeben. Aus den Bewerbungen wählt ein Preis-Komitee des erweiterten Vorstandes des Arbeitskreises die Preisträger*Innen aus. Der Preis besteht jeweils aus einer Urkunde, einem Preisgeld in Höhe von € 1.000 und einer zweijährigen kostenfreien Mitgliedschaft in der GDCh oder der DECHEMA.

Sie haben im Jahr 2022 eine Masterarbeit oder Dissertation betreut, die sich mit Prozessanalytik beschäftigt? Wenn Sie finden, diese Abschlussarbeit hätte eine Auszeichnung verdient, dann können Sie noch bis zu 15. Oktober 2023 Ihren Vorschlag an den Vorstand des Arbeitskreis Prozessanalytik richten. (vorstand@arbeitskreis-prozessanalytik.de; bevorzugt: robin.legner@kws.com)

Der Prozessanalytik-Preis 2023 wird am 28. November im Rahmen der Abendveranstaltung vergeben.

Posterpreise

Teil des Kolloquiums ist eine Posterausstellung, auf der die 3 besten Poster mit einem Posterpreis (€ 500, € 400 und € 300) prämiert werden.

Reisekostenstipendium für Studenten

Studierende, Auszubildende und Doktoranden, die sich am Kolloquium mit einem Poster oder Vortrag beteiligen, können beim AK Prozessanalytik ein Reisekostenstipendium in Höhe von € 250 beantragen. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, wenn Sie an einem Stipendium interessiert sind.

Vielen Dank an die diesjährigen Sponsoren

10. Juli 2023 Veranstaltungen

EuroPACT 2023

EuroPACT 2023
07.-10. Mai 2023
Scandic Hotel Copenhagen, Denmark

The 6th European Conference on Process Analytics and Control Technology (EuroPACT) .

The competitiveness of all processing industries – from (petro)-chemicals over pharmaceuticals to foods & feeds – greatly depends on its ability to deliver consistent, high-quality and high-value products at competitive prices, in a sustainable way.

Data, Data Analytics and Process Analytical Technology are becoming the cornerstones for any global, competitive industry, and process analytical techniques are an essential tool in this future. With this in mind EuroPACT 2023 focusses on featuring innovation along the following three pillars:

  1. Process Analytics in Real-World Application
  2. From Data to Process Insight, Control and Optimization
  3. Novel PAT and Instrumental Technologies

The three pillars will be complemented by a special focus on PACT for energy efficiency and circular economy applications. The conference will be completed by an exhibition of instrumentation, applications and data evaluation tools.

EuroPACT 2023 provides a unique meeting and a discussion forum for researchers, suppliers and users of process analytics from both academia and industry. The conference program will include plenary and invited lectures and plenty of opportunity for discussion with colleagues during poster sessions, speed dating and discussion rounds.

The German Working Group „Prozessanalytik“ in cooperation with Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG will award the 8th Knick Process Analytics Award to a young scientist for an outstanding publication in the field of Process Analytics. The prize is endowed with 3.000 €. The EuroPACT 2023 award committee will select the winner and hand over the Award at the Europact 2023 in Copenhagen, 07-10 May 2023.

more information

6. Oktober 2022 Veranstaltungen

16. Doktorandenseminar 2022

Der Arbeitskreis Prozessanalytik der GDCh richtet das Doktorandenseminar jährlich in Zusammenarbeit mit den Arbeitskreisen Chemo- & Biosensoren und Chemometrie der Fachgruppe Analytische Chemie aus. Das Ziel ist der interdisziplinäre, wissenschaftliche Erfahrungsaustausch zwischen Doktoranden. Diese haben die Möglichkeiten ihre Forschungsarbeiten in Form von Postern oder Präsentationen vorzustellen und von anderen Doktoranden zu lernen. Der Netzwerkgedanke wird hier großgeschrieben. Das Rahmenprogramm ist darauf ausgelegt, sich kennenzulernen und zu vernetzen.

Hard Facts

Veranstaltungsort

proWissen Potsdam e. V.

WIS im Bildungsforum

Am Kanal 47

14467 Potsdam

 

Veranstaltungszeitraum

14.11. 2022 – 16.11.2022

Thema

Das diesjährige Thema des Doktorandenseminars lautet:

Die junge PAT – präsent und vernetzt

Obwohl die digitale Informationsweitergabe aus der Prozessanalysentechnik nicht wegzudenken ist, soll im diesjährigen Doktorandenseminar vor allem der interdisziplinäre Austausch in Präsenz im Vordergrund stehen. In Anknüpfung an den Trialog zwischen Herstellern, Anwendern und Forschung, der den Arbeitskreis Prozessanalytik prägt, möchten wir Themen von der technischen Grundladen Forschung über die Erschließung neuer Einsatzfelder bis hin zur Entwicklung von Datenauswertungslösungen beleuchten.

Neben Beiträgen zu aktuellen Forschungsthemen gibt es die Möglichkeit, mit Vertretern aus der Industrie aktuelle Fragen zu diskutieren und Lösungsansätze zu entwickeln.

Anmeldung

Sie können sich ab sofort bis zum 10.10.2022 anmelden. Bitte füllen Sie hierzu dieses Anmeldeformular aus und senden Sie es an:

doksem22@arbeitskreis-prozessanalytik.de

Bitte geben Sie auch Titel und die Art (Poster/Vortrag) Ihres Beitrages an. Die eingereichten Beiträge müssen sich NICHT zwingend an dem diesjährigen Thema orientieren.

Bitte reichen Sie bis dahin auch Ihren Abstract ein, ebenfalls an das Organisations-Team.

Einreichungsfrist bis zum 17.10.2022. 23:59 Uhr

Zusätzlich werden Preise für das beste Poster und die besten Vorträge vergeben.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und Teilnahme. Zögern Sie nicht, bei Fragen an uns heranzutreten:

Kontakt: Katharina Dahlmann; katharina.dahlmann@aquila-biolabs.de

Tagungsplan

Tag Start Agendapunkt
Montag, 14.11 15:00 Empfang vor Ort
Informelles
get-together
16:00 Willkommen & Vorstellungsrunde
16:30 „Mein erster Tag bei…“
17:30 Abendveranstaltung I
Dienstag, 15.11

Programm und Abendevent

09:00 Begrüßung & Warm-Up
09:40 Beitragssession I
10:00
10:20
10:40
11:00 Posterslam Session
11:30 Mittagessen & Postersession
13:00 Einführung in die multivariate Datenanalyse – Von der Theorie zur Praxis
15:30 Kaffepause
16:00 Sponsoren-Pitch Session I
16:30 Trialogsession
17:00 Beitragssession II
17:20
17:40
18:00 Ausklang Tag I
19:00 Abendveranstaltung II
Mittwoch, 16.11

Programm und Abschluss

09:00 Begrüßung & Warm-Up
09:20 Gastvortrag
10:00 Sponsoren-Pitch Session II
10:30 Trialogsession
11:00 Beitragssession III
11:20
11:40
12:00 Mittagspause & Postersession
13:30 Beitragssession IV
13:50
14:10
14:30 Gastvortrag
15:10 Preisausgabe und Zusammenfassung
15:30 Ausklang der Veranstaltung

Hotel

Hotelkontingente über das Stichwort DokSemPAT2022 mit folgende Konditionen:

 

Mercure Hotel Potsdam

Einzelzimmer zu 90€ pro Nacht inkl. Frühstück

Doppelzimmer zu 116€ pro Nacht inkl. Frühstück

Reservierung über das Formular möglich.

Tel.: 0331 272 2

Mail: reservation@mercure-hotel-potsdam.de

 

Holiday Inn Express 13 Zimmer reserviert

Einzelzimmer zu 85€ pro Nacht inkl. Frühstück

Reservierung per Telefon oder Mail möglich.

Tel.: 0331 76 994 0

Mail: info@hiex-potsdam.de

Reisekostenstipendium für Doktoranden

Teilnehmende, die sich am Doktorandenseminar mit einem Poster oder Vortrag beteiligen, können beim AK Prozessanalytik ein Reisekostenstipendium in Höhe von € 250 hier beantragen.

Vielen Dank an die diesjährigen Sponsoren

8. September 2022 Veranstaltungen

17. AKPAT Kolloquium 2022

19.-21. September 2022

Amersfoort/NL

Allgemeine Informationen

Das 17. Herbstkolloquium Prozessanalytik wird von der GDCh organisiert.

 

Postereinreichungen sind noch jederzeit an vorstand@arbeitskreis-prozessanalytik.de möglich. Sie werden aber nicht im Tagungsband abgedruckt, da die offizielle Einreichungsfrist der DECHEMA vorbei ist.

Teilnahmegebühren

Teilnehmergebühren unterliegen nicht der Mehrwertsteuerpflicht (Steuerbefreiung nach § 4 Nr. 22a UStG). Die Preisangaben zum Rahmenprogramm gelten zzgl. der gesetzlichen MwSt.

Mitglied Arbeitskreis Prozessanalytik (regulär)                         €500,00

Nichtmitglied (regulär )                                                                  €515,00

Doktorand, Mitglied Arbeitskreis Prozessanalytik (regulär)    €240,00
(Nachweis erforderlich)

Doktorand, Nichtmitglied (regulär )                                             €255,00
(Nachweis erforderlich)

Netzwerkbildung

Das Herbstkolloquium ist die wichtigste deutschsprachige Veranstaltung zum Themenfeld Prozessanalytik und Prozessanalysenmesstechnik. Sie stellt – wie wir es nennen – den TRIALOG zwischen den Wissenschaftlern, Geräteherstellern und Anwendern her, um die Grenzen zwischen den Disziplinen zu überschreiten und Personen mit sehr unterschiedlichen Kulturen aus den verschiedenen Prozessindustrielandschaften zusammenzuführen. Die Fertigungs- und Prozessindustrie unterliegt einem starken Innovationsdruck und sich rasch verändernden äußeren Einflüssen. Durch den fachlichen Austausch lassen sich gemeinsame Lösungsansätze finden.

Organisationskomitee

Katharina Dahlmann, Aquila biolabs GmbH
Roland Hass, BASF Schwarzheide GmbH
Martin Jäger, Hochschule Niederrhein
Robin Legner, KWS SAAT SE & Co. KGaA
Bernhard Lendl, TU WIEN
Alexander Möller, DECHEMA e.V.
Werner Worringen, AK PAT

Motivation

Wie steht es um die Prozessanalytik aus einer europäischen Sicht? Gemeinsam mit unseren niederländischen Kollegen und Gastgebern wollen wir die PAT aus der europäischen Perspektive beleuchten: Gibt es denn eine europäische PAT? Gibt es eine europäische Perspektive für PAT? So findet unser 17. AK PAT Kolloquium in Amersfoort statt.

In vier Sessions plus Round-Table-Diskussionen und Poster-Ausstellungen behandeln wir Erfolgsprojekte aus der Praxis, Aspekte der PAT aus internationaler Sicht, PAT & Daten und PAT-Innovationen.

Wir suchen Beiträge zu den aktuellen und wichtigen Themen Nachhaltigkeit und Circular Economy, Harmonisierung im europäischen Umfeld, Performance Monitoring, Qualität. Wie bilden wir in Europa für PAT aus?

Zu PAT und Daten sind Beiträge mit den Inhalten DoE, Prozess-Modellierung, Daten-Architektur und Daten-Sicherheit willkommen. Der immerwährende Klassiker PAT-Innovationen bietet Gelegenheit zu Vorträgen und Postern über Neue Echtzeit-Methodologien, Multikomponenten-PAT, Miniaturisierung und vom Labor zum Technikum und zur Produktion.

Im internationalen Rahmen wird die Kolloquiumssprache dieses Jahr Englisch sein.

Wir freuen uns auf inspirierende, lehrreiche und perspektivische Beiträge!

Session 1: Best Practice / Success Stories

  • Sustainability
  • Circular Economy

Session 2: PAT from an International Perspective

  • Performance Monitoring
  • Quality
  • Harmonization
  • Education

Session 3: PAT and Data

  • Design of Experiments
  • Process Modelling
  • Data Architecture
  • Data Security

Session 4: PAT Innovations

  • Novel real-time Methodology
  • Multicomponent PAT
  • Miniaturization
  • From Lab to Large Scale

Prozessanalytik-Preis 2022

Der Prozessanalytik-Preis wird vom Arbeitskreis Prozessanalytik für die beste universitäre Qualifizierungsarbeit (Masterarbeit und/oder Dissertation) auf dem Gebiet der Prozessanalytik im deutschsprachigen Raum (DACH) für das jeweils vergangene Jahr vergeben. Aus den Bewerbungen wählt ein Preis-Komitee des erweiterten Vorstandes des Arbeitskreises die Preisträger*Innen aus. Der Preis besteht jeweils aus einer Urkunde, einem Preisgeld in Höhe von € 1.000 und einer zweijährigen kostenfreien Mitgliedschaft in der GDCh oder der DECHEMA.

Sie haben im Jahr 2021 eine Masterarbeit oder Dissertation betreut, die sich mit der Prozessanalytik beschäftigt? Wenn Sie finden, diese Abschlussarbeit hätte eine Auszeichnung verdient, dann können Sie noch bis zu 02. September 2022 Ihren Vorschlag an den Vorstand des Arbeitskreis Prozessanalytik richten. (vorstand@arbeitskreis-prozessanalytik.de)

Der Prozessanalytik-Preis 2022 wird am 20. September im Rahmen der Abendveranstaltung vergeben. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der DECHEMA.

Posterpreise

Teil des Kolloquiums ist eine Posterausstellung, auf der die 3 besten Poster mit einem Posterpreis (€ 500, € 400 und € 300) prämiert werden.

Reisekostenstipendium für Studenten

Studierende, Auszubildende und Doktoranden, die sich am Kolloquium mit einem Poster oder Vortrag beteiligen, können beim AK Prozessanalytik ein Reisekostenstipendium in Höhe von € 250 beantragen. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, wenn Sie an einem Stipendium interessiert sind.

Vielen Dank an die diesjährigen Sponsoren

17. Mai 2022 Veranstaltungen

15. Interdisziplinäres Doktorandenseminar

Doktorandenseminar 2021

Der Arbeitskreis Prozessanalytik der GDCh richtet das Doktorandenseminar jährlich in Zusammenarbeit mit den Arbeitskreisen Chemo- & Biosensoren und Chemometrie der Fachgruppe Analytische Chemie aus. Das Ziel ist der interdisziplinäre, wissenschaftliche Erfahrungsaustausch zwischen Doktoranden. Diese haben die Möglichkeiten ihre Forschungsarbeiten in Form von Postern oder Präsentationen vorzustellen und von anderen Doktoranden zu lernen. Der Netzwerkgedanke wird hier großgeschrieben. Das Rahmenprogramm ist darauf ausgelegt, sich kennenzulernen und zu vernetzen.

In diesem Jahr findet das Doktorandenseminar leider erneut aufgrund der Covid-19-Pandemie als virtuelle Konferenz statt. Dabei wird auch der interaktive Teil unserer Veranstaltung nicht zu kurz kommen – so hat das Organisationskomitee bereits kreative Ideen ausgearbeitet, bei denen der wissenschaftliche Austausch, die Netzwerkbildung und der Spaß am Doktorandenseminar neu gestaltet werden.

Hard Facts

Veranstaltungsort

Virtuelle Konferenz
(Login Daten werden nach der Registrierung bekannt gegeben.)

Veranstaltungszeitraum

06.09.2021 – 08.09.2021

Thema

Das diesjährige Thema des Doktorandenseminars lautet:

Die junge PAT – digital und vernetzt

Unsere Zeit steht wie keine andere für die Zusammenführung zunächst unterschiedlicher Disziplinen wie Prozess-Analysentechnik, Digitalisierung, Modellbildung und Anwendungsorientierung. Wie sich in den letzten Jahren immer stärker herausbildete, etabliert sich aus der klassischen Messkette – Vom Sensor bis zum Prozessleitsystem oder darüber hinaus– eine moderne, eben digitale und vernetzte, neue Informationsweitergabe-Kette:

Vom Sensor über Funk zur Cloud bis auf das Dash-Board oder mobil Device.

Begriffe wie KI, machine learning, hybride Sensorik, Multisensorik und Softsensoren prägen das Erscheinungsbild der Innovationslandschaft.

Neben dem Input aus aktuellen Themen der Forschung besteht die Möglichkeit der Interaktion mit Vertretern aus der Industrie um hier aktuelle Fragestellungen zu diskutieren und Lösungsansätze zu erarbeiten.

 

Anmeldung

Sie können sich ab sofort bis zum 20.08. anmelden. Bitte füllen Sie hierzu dieses Anmeldeformular aus und senden Sie es an:

doksem21@arbeitskreis-prozessanalytik.de

Bitte geben Sie auch Titel und die Art (Poster/Vortrag) Ihres Beitrages an. Die eingereichten Beiträge müssen sich NICHT zwingend an dem diesjährigen Thema orientieren.

Wichtig: Bitte geben Sie Ihre postalische Adresse an, unter der Sie vor/während des Doktorandenseminars zu erreichen sind – dies hilft der Umsetzung der kreativen Ideen zur interaktiven Gestaltung der virtuellen Veranstaltung.

Bitte reichen Sie bis dahin auch Ihren Abstract ein, ebenfalls an das Organisations-Team.

Einreichungsfrist bis zum 16.08. 23:59 Uhr

Zusätzlich werden Preise für das beste Poster und die besten Vorträge vergeben.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und Teilnahme. Zögern Sie nicht, bei Fragen an uns heranzutreten:

Kontakt: Katharina Dahlmann; kdahlmann@hamilton.ch

Tagungsplan

Tag Start Agendapunkt
Montag, 06.09

Informelles
get-together

16:00 Willkommen + Vorstellungsrunde
16:30 Gastvortrag
17:30 Abendveranstaltung
Dienstag, 07.09

Programm und Abendevent

9:00 Begrüßung & Warm-Up
9:30 Selbstmanagement im Home-Office
12:00 Mittagessen
12:45 After Lunch Talk with Coffee + Poster
13:00 Posterslam
13:30 Beitragssession I
14:00
14:30
14:50 digitale Kaffepause
15:20 Sponsoren-Slam
16:00 Trialogsession
16:30 Beitragssession II
17:00
17:30 Ausklang Tag I
18:30 online Abendveranstaltung
Mittwoch, 08.09.

Programm und Abschluss

9:00 Begrüßung & Warm-Up
9:10 Gastvortrag
9:30 Gastvortrag
9:50 Sponsoren-Slam
10:30 Trialogsession
11:00 Beitragssession III
11:30
12:00
12:20 digitale Mittagspause
13:15 After Lunch Talk with Coffee +  Poster
13:30 Posterslam
14:30 Gastvortrag
15:10 Preisausgabe und Zusammenfassung der Tagung

Vielen Dank an die diesjährigen Sponsoren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27. April 2021 Veranstaltungen

Herbstkolloquium 2020

23.-25. November 2020

Online Veranstaltung

Allgemeine Informationen

Das 16. Herbstkolloquium Prozessanalytik wird von der GDCh organisiert.

 

Postereinreichungen sind noch bis zum 02. November 2020 möglich

Teilnahmegebühren

Teilnehmergebühren unterliegen nicht der Mehrwertsteuerpflicht (Steuerbefreiung nach § 4 Nr. 22a UStG). Die Preisangaben zum Rahmenprogramm gelten zzgl. der gesetzlichen MwSt.

Mitglied Arbeitskreis Prozessanalytik (früh)                         €220,00

Nichtmitglied (früh)                                                                   €250,00

Doktorand, Mitglied Arbeitskreis Prozessanalytik (früh)    €80,00
(Nachweis erforderlich)

Doktorand, Nichtmitglied (früh)                                              €100,00
(Nachweis erforderlich)

Ruheständler/stellungssuchendes Mitglied (früh)              €110,00

Gold-Mitglied (ab 50 Jahren GDCh-Mitgliedschaft)              €0,00

Motivation

Für den erfolgreichen Betrieb einer Produktionsanlage sind effiziente Prozesse erforderlich. Das spannt sich über alle Ressourcen hinweg: Angefangen bei sicheren Arbeitsbedingungen und guter Schulung der Mitarbeiter, über den Anlagenzustand und dem Ersatz von Rohstoffen und Energie hinweg, insbesondere bis zu Prozessdauer und Kosten. Außerdem muss eine konstant hohe Qualität der Ausgangsprodukte erreicht werden. Schließlich sind Emissionen und Reststoffe zu minimieren. Das entscheidende Werkzeug, um all diese Anforderungen zu erfüllen, ist die Prozessanalytik.

Um neue Prozesse zu entwickeln, bestehende zu verbessern oder flexibel an neue Anforderungen anzupassen, sind intelligente Werkzeuge erforderlich. Effizienz bedeutet auch, mit möglichst geringem Aufwand, beispielsweise der Anzahl von Versuchen, einen neuen Prozess zu etablieren. Dazu sind Prozessverständnis und Prozessmodelle erforderlich. Diese Themen werden wir in der ersten Session unseres Kolloquiums unter dem Stichwort „Smart Experimental Design“ behandeln.

Bei der Verarbeitung von nachwachsenden Rohstoffen und Naturprodukten tritt eine große Variabilität der Rohmaterialien auf – ein klassisches Thema bei der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln. Aber auch bei der Verarbeitung von Sekundärrohstoffen werden neue Technologien benötigt, um effiziente Prozesse mit hoher Produktqualität zu gewährleisten. Für komplexe Prozesse werden schnelle und ortsaufgelöste Analyseverfahren benötigt – unser Thema für die zweite Sitzung des Kolloquiums.

Prozesssensoren liefern vielfältige Datenströme über Prozessparameter, Prozessverlauf, Produktqualität und Anlagenzustand. Die Daten werden mit Prozessmodellen abgeglichen, dienen zum sicheren Betrieb der Anlage, zur Regelung von Prozessparametern und fließen auch in Wartungs- und Instandhaltungspläne ein. Dazu sind offene und zugleich sichere Schnittstellen als Teil einer digitalen Kommunikationsarchitektur notwendig. NAMUR und ZVEI haben gemeinsam dazu mit NOA (NAMUR Open Architektur) ein erstes Konzept entwickelt. Offene Datenarchitekturen werden in unserer dritten Session behandelt.

Neue Komponenten und Messverfahren bieten große Chancen für die Prozessanalytik. Messgrößen, die bisher nur im Laborversuch erfasst werden konnten, können nun im Prozess online, oder sogar inline, bestimmt werden. Mit miniaturisierten und vernetzten Sensoren lassen sich aufwändige Messaufgaben heute deutlich kostengünstiger realisieren. Spektroskopische und bildgebende Methoden können durch den Einsatz komplexer Auswertealgorithmen sekundenschnell mehrere Stoffkomponenten zugleich erfassen – teilweise sogar ortaufgelöst. Unsere vierte Session wird sich diesen spannenden Innovationen widmen.

Das 16. Kolloquium wird all die genannten Themen adressieren. In insgesamt vier Hauptsitzungen wird beispielhaft gezeigt, wie Effiziente Prozesse durch Prozessanalytik erreicht werden können.

Netzwerkbildung

Das Herbstkolloquium ist die wichtigste deutschsprachige Veranstaltung zum Themenfeld Prozessanalytik und Prozessanalysenmesstechnik. Sie stellt – wie wir es nennen – den TRIALOG zwischen den Wissenschaftlern, Geräteherstellern und Anwendern her, um die Grenzen zwischen den Disziplinen zu überschreiten und Personen mit sehr unterschiedlichen Kulturen aus den verschiedenen Prozessindustrielandschaften zusammenzuführen. Die Fertigungs- und Prozessindustrie unterliegt einem starken Innovationsdruck und sich rasch verändernden äußeren Einflüssen. Durch den fachlichen Austausch lassen sich gemeinsame Lösungsansätze finden.

Prozessanalytik-Preis 2020

Dieser Preis wird jährlich vom AK Prozessanalytik für die beste universitäre Qualifizierungsarbeit (Masterarbeit und/oder Dissertation) auf dem Gebiet der Prozessanalytik im deutschsprachigen Raum (DACH) für das jeweils vergangene Jahr vergeben. Die Gewinner freuen sich über ein Preisgeld von € 1.000 sowie eine kostenlose zweijährige Mitgliedschaft in der GDCh oder der DECHEMA.

Organisationskomitee

Vinzenz Abt, Junganalytiker
Tobias Eifert, Covestro
Martin Gerlach, Bayer
Monika Heisterkamp, Endress Hauser
Christoph Herwig, TU WIEN
Armin Lambrecht, Fraunhofer
Jens Nolte, tec5
Werner Worringen, Yokogawa

Vielen Dank an die diesjährigen Sponsoren

2. Juni 2020 Veranstaltungen

Doktorandenseminar 2020

14. Interdisziplinäres Doktorandenseminar

Der Arbeitskreis Prozessanalytik der GDCh richtet das Doktorandenseminar jährlich in Zusammenarbeit mit den Arbeitskreisen Chemo- & Biosensoren und Chemometrik der Fachgruppe Analytische Chemie aus. Das Ziel ist der interdisziplinäre, wissenschaftliche Erfahrungsaustausch zwischen Doktoranden. Diese haben die Möglichkeitenihre Forschungsarbeiten im Form von Postern oder Präsentationen vorzustellen und von anderen Doktoranden zu lernen. Der Netzwerkgedanke wird hier groß geschrieben. Das Rahmenprogramm ist darauf ausgelegt, sich kennen zu lernen und zu vernetzen.

In diesem Jahr findet das Doktorandenseminar aufgrund der Covid-19 Pandemie als virtuelle Konferenz statt. Dabei wird auch der interaktive Teil unserer Veranstaltung nicht zu kurz kommen – so hat das Organisationskomitee bereits kreative Ideen ausgearbeitet bei denen der wissenschaftliche Austausch, die Netzwerkbildung und der Spaß am Doktorandenseminar neu gestaltet werden.

Hard Facts

Veranstaltungsort

Virtuelle Konferenz
(Login Daten werden nach der Registrierung bekannt gegeben.)

Veranstaltungszeitraum

21.09.2020 – 22.09.2020

Tagungsplan (vorläufig)
Tag Uhrzeit Event
Montag, 21.09 9:00 Begrüßung & Warm-Up
9:30 Vorstellungsrunde
10:00 Gastvortrag / Moritz Klein (Endress+Hauser)
10:30 digitale Kaffepause
11:00 Beitragssession I
12:30 digitale Mittagspause
13:30 Beitragssession II
15:00 digitale Kaffepause
15:30 Beitragssession III
17:00 Ausklang Tag I
Dienstag, 22.09. 9:00 Begrüßung & Warm-Up
9:10 Trialogsession & Jobbörse
10:00 Beitragssession IV
11:30 digitale Mittagspause
12:30 Gastvortrag / Anika Bockisch (Bio-PAT)
13:00 Gastvortrag / Albert Tulke (Bayer)
13:30 Preisausgabe und Zusammenfassung der Tagung

Thema

Das diesjährige Thema des Doktorandenseminars lautet:

„Online Analytik im Wandel“

Mit diesem Motto möchten wir noch stärkere Akzeptanz und Nutzung von robusten Sensoren kombiniert mit marktreifen Softwarelösungen hervor rufen. Durch die Verfügbarkeit marktreifer Softwarelösungen erschließen sich neue Anwendungsfelder von der Polymerchemie bis hin zur biologischen Wirkstoffherstellung.  Diese sollen in diesem Jahr beleuchtet werden. Die dafür notwendigen Sensoren und Messmethoden sollen dabei aber nicht weniger im Fokus stehen.

Gastredner:
Moritz Klein (Endress+Hauser) gibt einen Einblick über Veränderungen bei Übergang von der Doktorandenzeit über die Arbeit in einem Start-Up zu einem weltweiten Anbieter von Messtechnik.

Anika Bockisch (Netzwerk Bio-PAT) stellt das Netzwerk Bio-PAT vor und wird den interdisziplinären Ansatz von Bio-PAT zur Verbesserung von analytischen Technologien für Bioprozesse erläutern.

Albert Tulke (Bayer) wird über die Anwendung aktueller online Messtechnik im industriellen Umfeld und den dynamischen Wechsel der Anforderungen an die eingesetzte Messtechnik berichten.

Anmeldung

Sie können sich ab sofort anmelden. Bitte füllen Sie hierzu dieses Anmeldeformular aus und senden Sie es an:

vanessa.karabetian@tuwien.ac.at

Bitte geben Sie auch Titel und die Art (Poster/Vortrag) Ihres Beitrages an. Die eingereichten Beiträge müssen sich NICHT zwingend an dem diesjährigen Thema orientieren.

Wichtig: Bitte geben Sie Ihre postalische Adresse an, unter der Sie vor/während des Doktorandenseminars zu erreichen sind – dies hilft der Umsetzung der kreativen Ideen zur interaktiven Gestaltung der virtuellen Veranstaltung.

Bitte reichen Sie bis dahin auch Ihren Abstract ein, ebenfalls an Vanessa Karabetian.

Einreichfrist verlängert bis zum 31.08.2020

Zusätzlich werden Preise für das beste Poster und die besten Vorträge vergeben. Als Novum für dieses Jahr ist mit den Gewinn des Vortragspreises auch die direkte Möglichkeit gegeben den Preis-Vortrag auf dem diesjährigen Herbstkolloquium präsentieren zu dürfen.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und Teilnahme. Zögern Sie nicht, bei Fragen an uns heranzutreten.

30. Januar 2020 Veranstaltungen

Doktorandenseminar 2019

Bericht des 13. interdisziplinären Doktorandenseminars 2019 in Berlin-Adlershof

Vom 18 bis 20 März 2019 fand das 13. Interdisziplinäre Doktorandenseminar mit dem Leitthema „PAT and beyond“ in Berlin Adlershof an der Bundesanstalt für Material und -prüfung (BAM) statt. Die Veranstaltung wurde von den Arbeitskreisen Prozessanalytik, Chemo- und Biosensoren, Chemometrik und Qualitätsmanagement und Elektrochemische Analysemethoden der GDCh organisiert. Ca. 30 Doktoranden aus ganz Deutschland reisten nach Berlin, um sich über aktuelle Ergebnisse auszutauschen.

Zum Auftakt des Seminars hielt Dr. Alan Robinson, Principal Process Science Leader bei Syngenta in Basel, einen Impulsvortrag „PAT @ Syngenta“. Er demonstrierte eindrucksvoll welche Herausforderungen der Einsatz von PAT Technologien im industriellen Maßstab mit sich mitbringen und konnte durch viele Beispielbilder aus den Anlagen den Teilnehmern einen guten Eindruck seiner Arbeiten bieten. Im Anschluss leiteten Dr. Tobias Eifert und Dr. Alexander Brächer, beide von der Evonik Industries AG, ein Kreativ-Seminar zum Thema Change Management. Die Teilnehmer wurden einer imaginären Papierfliegerproduktionsfirma zugeordnet und mussten eine Strategie entwickeln, um in exakt 5 Minuten eine möglichst große Anzahl an Papierfliegern an den Käufer zu liefern. Ein Teil der Teilnehmer fungierte hierbei als beobachtende Berater, die Verbesserungshinweise für eine zweite Produktionsphase erarbeiteten. Nach einer viel effizienteren zweiten Phase wurde erörtert welche Aspekte des Spiels einen lehrreichen Einfluss hatten. Im Anschluss fand das Abendessen in den Tagungsräumen statt.

Am zweiten Tag standen acht Vorträge, die Postersession, ein Abendevent und ein gemeinschaftliches Abendessen auf dem Programm. Die Vorträge aus den verschiedensten Disziplinen behandelten alle den Erkenntnisgewinn durch PAT. Die Ergebnisse wurden erzielt durch den Einsatz von NMR, PDW Spektroskopie, Hyperspectral Imaging, Kombi-Sensorik oder Röntgenfluoreszenssensorik oder Raman Spektroskopie. Damit die Teilnehmer einen Überblick der Poster bekommen konnten, wurde vor der Postsession ein Posterslam durchgeführt. Es wurde spontan entschieden das sonnige Wetter zu nutzen und die Posterwände für den Slam vor dem Gebäude der BAM aufzubauen. Die Teilnehmer stellten ihre Poster innerhalb von 2 Minuten vor und die nachfolgende Postersession wurde für detailliertere Gespräche über die jeweilige Thematik genutzt.

Nachdem auch die letzten Vorträge gehalten wurden, fuhren die Teilnehmer in die Innenstadt zum EXIT Game in der Klosterstraße. Die Teilnehmer den in zufällige Teams gelost und in Vierer- bis Sechsergruppen wurde in einer originalen DDR Bunkeranlage die Teamfähigkeit und die kombinatorischen Fähigkeiten erprobt. Ein Team schaffte es in Rekordzeit (27 min) die Rätsel zu lösen. Anschließend wurde in der Tempobox in Friedrichshain zu Abend gegessen und die Teilnehmer ließen den Tag nochmals Revue passieren.

Der dritte Tag wurde mit den letzten drei Doktorandenvorträgen eröffnet. Die Vortragenden stellten ihre neuesten Erkenntnisgewinne mittels Raman Spektroskopie und Benchtop-NMR vor. Während die Teilnehmer nun die Möglichkeit hatten über den besten Vortrag abzustimmen hielt Dr. Hans Peter Nirmaier, Senior Manager R&T bei Lonza, einen Gastvortrag „Pat @ Lonza – vom Labor in die Anlage“. Er stellte die Tätigkeitsbereiche der Firma Lonza vor und erörterte die Bedeutung und Umsetzung von PAT bei Lonza. Der Vortrag traf auf großes Interesse und es wurde intensiv diskutiert. Im Anschluss hielt Dr. Franziska Emmerling, Leiterin der Strukturanalytik an der BAM, den Abschlussvortrag „How to write your Thesis“. Sie verdeutlichte wie wichtig Zeitmanagement ist und motivierte die Junganalytiker möglichst zeitnah mit dem Schreiben ihrer Dissertationen und Paper anzufangen. Es fiel jedoch auch der Begriff „Prokrastination“ in ihrem Vortrag im Zusammenhang mit der Aussage, dass ein wenig Prokrastination auch unsere Produktivität steigert.

Abschließend wurden die Preise für das beste Poster und die besten drei Vorträge durch Florian Aupert verkündet. Luise F. Bering (RWTH Aachen) gewann mit ihrem Poster „Measurement cells for in-line Raman spectroscopy in continuous flow reactors” den Posterpreis. Katharina Dahlmann (Leibniz Universität Hannover), Jana Schellenberg (Leibniz Universität Hannover), Sabrina Janoschek (Sartorius Stedim Biotech GmbH, Leibniz Universität Hannover) bekamen gleich viele Stimmen und teilten sich den dritten Vortragspreis. Anne Friebels (Universität Kaiserslautern) Vortrag wurde zum zweit besten Vortrag gekürt. Der diesjährige Preis für den besten Vortrag wurde an Thomas Schiewe (Universität Potsdam) und Björn Gutschmann (FG Bioverfahrenstechnik, Technische Universität Berlin) für ihren Tandem Vortrag „E. coli, R. eutropha, and Photon Density Waves“ verliehen.

Zu guter Letzt geht ein besonderer Dank geht an Vanessa Karabetian, Florian Aupert, Simon Kern und Tobias Eifert für die exzellente Organisation der Veranstaltung.

Autor: Björn Gutschmann, Fachgebiet Bioverfahrenstechnik, Technische Universität Berlin

Vielen Dank an unsere Sponsoren

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29. Januar 2020 Veranstaltungen

Join our EuroPACT 2020 conference! Call for Papers now open!

The competitiveness of all processing industries – from (petro)-chemicals over pharmaceuticals to foods & feeds – greatly depends on its ability to deliver consistent, high-quality and high-value products at competitive prices, in a sustainable way. Data, Data Analytics and Process Analytical Technology will become the cornerstones for any global, competitive industry, and process analytical techniques are an essential tool in this future. With this in mind EuroPACT 2020 focuses on featuring innovation along the following three pillars:

1. Process Analytics in Real-World Manufacturing
2. From Data to Process Monitoring, Control and Optimization
3. Novel PAT and Instrumental Technologies

The conference will be completed by an exhibition of instrumentation, applications and data evaluation tools.

EuroPACT 2020 provides a unique meeting and a discussion forum for researchers and users of process analytics from both academia and industry. The conference programme will include plenary and invited lectures and plenty of opportunity for discussion with colleages during poster sessions.

We have a dedicated conference website which enables you to submit your abstracts online and register for this event.

We look forward to seeing you in Copenhagen!

12. November 2019 Veranstaltungen
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